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Der Code des Ehrenwortes (Hip-Hop Vibe) (Remix) (Remix) (Remastered) (Remix)

V6

Strophe 1) Ich steh vor dir, und meine Stimme bricht, ich hab kein’ Schutzraum mehr, kein zweites Gesicht. Ich zeig dir die Narben, die du mir geschlagen, ich hab versucht, dein Misstrauen schweigend zu tragen. Doch jeder Verdacht ist wie ein Schnitt in mein Wort, ich bin noch hier – doch du schickst mich fort. ​(Refrain) Ich blute Wahrheit, doch du siehst nur Tinte, du suchst in meiner Liebe nach der nächsten Finte. Wie kann es sein, dass du mich so wenig kennst? Dass du vor dem Feuer, das für dich brennt, wegrennst? Ich hab mir geschworen, am Tag eins mit dir: Nur die nackte Wahrheit, kein falsches Visier. Ich kann nur sein, wer ich wirklich bin – alles andere ergibt für mich keinen Sinn. ​(Strophe 2) Ich kenne kein „Vielleicht“ und kein „Irgendwann“, ich bin ein Mann, der nur Alles oder Nichts kann. Ich hab keine Fluchtwege, ich hab keinen Plan, ich fahr ungebremst in den eigenen Wahn. Was bringt mir eine Lüge, ein erfundenes Glück? Ich gehe den Weg und schau niemals zurück. ​(Bridge) Es zerreißt mich, dass meine Liebe nicht reicht, dass dein Herz vor meiner Wahrheit immer nur weicht. Ich kann nicht mehr kämpfen gegen Schatten aus Blei, ich bin ehrlich zu dir – und ich breche dabei. ​(Outro) Ganz oder gar nicht. Kein Licht. Nur ich... Ich bin Ronny Urban – und ich bin frei.