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Der König und sein vergessenes Land

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V4.5

[Verse 1] Ein König steht im Dämmerlicht, Die Krone schwer, das Herz zerbricht. Die Winde flüstern alte Lieder, Doch sie kehren niemals wieder. [Verse 2] Die Mauern atmen kalten Stein, Der Hof ist still, die Welt so klein. Die Karten brennen, Worte flieh’n – Wer wird ihn noch versteh’n? [Chorus] Oh König, Herr aus Asche und Glut, Dein Reich verblasst wie frisches Blut. Dein Name fällt in dunkle Nacht, Kein Stern, der über dir noch wacht. Du rufst – doch nur der Nebel hört, Wie du dich selbst zerstört. [Bridge] (mit Trommelbeat und lauter Stimme) Dein Schwert ist stumpf, dein Blick ist leer, Die Zeit ist lang – das Herz so schwer! Ein König weint in seinem Traum, Die Wurzel fault am Stamm des Baum. [Final Chorus] Oh König, wo ist dein Gesicht? Verblasst im goldnen Morgenlicht. Die Krone fällt, der Thron zerbricht, Ein Schatten ruft – doch Antwort kriegt er nicht. (Letzter Akkord mit dramatischem Streich und Gitarrensustain)