
[Verse 1] Strich für Strich, im Kerzenschein, was einmal war, darf niemals sein. Dein Antlitz weicht, sobald ich seh, was tief in meiner Seele steht. [First Chorus] Du trägst, wonach mein Herze sucht, du trägst, was tief in mir verflucht. Ein fremdes Bild, mir zugedacht von meinem Innern selbst gemacht. [Verse 2] Ich gab dir Form, ich gab dir Sein, doch keine Züge durften sein. Und mal ich dich, so seh ich mich wer bist du nur… und wer bin ich? [Chorus] Du trägst, wonach mein Herze sucht, du trägst, was tief in mir verflucht. Ein fremdes Bild, mir zugedacht von meinem Innern selbst gemacht. [Verse 3] Was suchst du dort in meinem Blick? Was gibst du mir von mir zurück? Je länger ich dein Antlitz mal, desto weniger weiß ich, wer ich war. [Final Chorus] Strich für Strich, im Kerzenschein, was einmal war, darf niemals sein. Kein Antlitz lässt sich bannen hier denn was ich suchte, fand ich mir.

