Strophe 1 Im Nebel der Nacht, als der Mond mich fand, Entführte ein Schatten mich aus meiner Hand. Die Ketten aus Stahl, sie singen mein Lied, Die Dunkelheit ruft, wo die Freiheit verblüht. Refrain O Herr meiner Finsternis, führ mich zum Licht, In deinem Griff zerbricht die Pflicht. Gefangene Lust, mein Herz bebt still, Im Kuss des Schicksals liegt mein Wille, mein Ziel. Strophe 2 Die Mauern so kalt, doch ich spüre dein Glühen, Dein Atem, dein Blick, sie fesseln, sie führen. Kein Flehen, kein Schreien, nur süße Pein, Ein Tanz in der Tiefe, mein Herz will allein. Refrain O Herr meiner Finsternis, führ mich zum Licht, In deinem Griff zerbricht die Pflicht. Gefangene Lust, mein Herz bebt still, Im Kuss des Schicksals liegt mein Wille, mein Ziel. Bridge Schwarze Rosen blühen in meinem Geist, Der Dorn sticht sanft, doch niemals verweist. Ein Spiel aus Macht, aus Hingabe pur, Hier ist mein Tempel, mein Himmel, mein Flur. Refrain O Herr meiner Finsternis, führ mich zum Licht, In deinem Griff zerbricht die Pflicht. Gefangene Lust, mein Herz bebt still, Im Kuss des Schicksals liegt mein Wille, mein Ziel. Outro So bleib ich hier, in Schatten und Macht, Umhüllt von der Ewigkeit, tief in der Nacht. Kein Fliehen, kein Wunsch, der anders mir bleibt, Die Dunkelheit ist mein Heim, mein Leib.