
Glaubensleidenschaft Glaube hat etwas Leidenschaftliches und seit ich Jesus als meinen Heiland kenne, verstehe ich Leiden ganz anders. Eine Welt ohne Leiden ist nicht realistisch, wenngleich wo es möglich ist dem Leid begegnet werden muss. Leiden fordert Verantwortung. Seit ich Jesus als meinen Heiland kenne, verstehe ich wie durch ein getrübtes Glas was es bedeutet, wenn Gott einem Menschen durch Leid hindurch die Hand reichen möchte. Ohne ewige Erlösung ist Leid nicht zu verkraften und darum sitzt für viele, obwohl diese bekenntnishaft seine Existenz verleugnen, Gott auf der Anklagebank. Warum macht Gott nicht Schnipp und alles ist gut. Weder Schmerz noch Leid, dann aber auch keine Freude und Liebe. Der Mensch degeneriert zur Marionette. Seit ich Jesus als den Heiland kenne ist mein Verständnis gewachsen, wie leidenschaftlich Gott seine Geschöpfe liebt und gerade in dem von Gott geliebten Sohn die Erlösung liegt. Dieser Jesus hat getragen all unser Leid, all unsere Krakheit, all unsere Verzweiflung. Wie kann hier ohne Leidenschaft reagiert werden, Leiden gibt es ohne Ende? Oh doch, ein Ende wird sein, bis dahin wird der Mensch der Doktor seiner Leiden sein, auch wird der Mensch kämpfen und versuchen, der Herr seiner Lage auch ohne Gott zu sein. Ein Krieg den der Mensch bis zu den entferntesten Sternen treibt. Seit ich Jesus kenne haben sich alle Maße umgedreht, zum Zentrum im Leben ist Jesus geworden. Es geht doch gar nicht anders als alles was man ist vor dem Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, niederzulegen. Allein dieser Glaube treibt den Zorn, treibt das Leid, treibt und treibt…, ja treibt den religiösen Eifer derer, die ihr Leiden an einem Gott haben, den sie mit Glaubensleidenschaft bekämpfen. Am Ende ein Wort der Hoffnung, Jesus ist Herr. In der Konsequenz hat Gott durch Jesus die vollkommene Erlösung erwirkt. Was ist da schon mein Leiden?

