
[Intro - Instrumental] [Verse 1] Nicht wie ein Zeichen steht er, dieser Baum So fest verwurzelt in der dunklen Erde Doch spricht er leise von des Himmels Raum Von Stille, die in seinen Ästen werde [Pre-Chorus] Ein Aufstieg ist er, langsam und bedacht Durch Jahre hindurch, ein Gedicht des Lichts das sanft die Rinde küsst, so tief durchdacht, und spiegelt sich in seines Blattes Nichts. [Chorus] Er ist ein Spiegel unserer eigenen Seele Ein stiller Zeuge dessen, was da war Ein tiefes Wissen, das die Zeiten stehle Und uns erinnert an die Ewigkeit, so rar [Verse 2] Die Winde ziehen durch sein grünes Kleid Er beugt sich, neigt sich, ohne Widerstand Ein stilles Einverständnis, weit und breit Mit all dem Schmerz, der liegt im fernen Land [Pre-Chorus] Und in den Nächten, wenn der Mond erscheint, so weiss und kalt, wie eine ferne Klage, scheint er zu lauschen, ungemein vereint, mit all der Dunkelheit, die ihn umtrage. [Chorus] Er ist ein Spiegel unserer eigenen Seele Ein stiller Zeuge dessen, was da war Ein tiefes Wissen, das die Zeiten stehle Und uns erinnert an die Ewigkeit, so rar [Bridge - Instrumental Break] [Final Verse/Outro] So stehe er da, der Baum, ein Monument, der Stille, die uns tief im Herzen wohnt, und uns ermahnt, dass alles, was wir kennt, in seinem Wesen tief verwurzelt thront.


