
Gespräche mit Möbeln
[Mood: Verspielt und leicht exzentrisch, mit einem Hauch von Alltagsfantasie. Humorvolle, klare deutsche Aussprache. Weibliche Stimme mit freundlicher Erzählweise.] [Instrumental Intro] [Vers 1] Hey, Kühlschrank, spürst du die Kälte hier? Deine Tür schwingt weit, und ich steh nur vor dir. Oh, Toaster, du verbrennst mein Brot so sehr, Doch ich verzeih dir, Freund, ärger dich nicht mehr. [Refrain] Ich sprech mit den Stühlen, ich sprech mit dem Löffel, Mit Vorhängen, die tanzen im sanften Geflüster. Die Wände sind Freunde, die Uhr mein Feind, Wenn ich den Verstand verlier, soll’s ruhig jeder sehn. [Vers 2] Lampe in der Ecke, wie leuchtest du heut Nacht? Einmal Blinken heißt ja, zweimal mit Bedacht. Und du, Mikrowelle, du piepst und du piepst, Machst du Witze mit mir oder schläfst du nie? [Refrain] Ich sprech mit den Tellern, ich sprech mit den Teppichen, Mit dem Sofa, das mich immer umarmt im Stillen. Der Fernseher zwinkert, er kennt meinen Namen, Leblose Dinge, die gern mit mir spielen. [Bridge] Warte... hey du, hinterm Bildschirm, Ich hör dich, weißt du, was ich mein? Knabberst du Chips und trinkst Limonade? Lass mich nur noch eins fragen... Hast du je gedacht, wie der Mond wohl riecht? [Outro] Zurück zum Kühlschrank, wo sich die Butter versteckt, Wir haben Geheimnisse, er hat’s mir gesagt. Ich sprech mit dir, ja, genau mit dir dort, Antworte nicht zu schnell... wär das wohl fair? [Instrumental Interlude] (bist du noch da?) [Ende des Liedes]


