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Staub und Freiheit (A capella duet Version)

Intro: Der Wind zog wild durch Steppe und Stein, sein Herz war leer, sein Blick allein. Sie ritt wie der Sturm durch die endlose Zeit, kein Ziel vor den Augen, nur endlose Weit’. Vers 1: Er kam aus dem Süden, mit Staub in der Spur, die Colts an der Hüfte, die Narben ein Schwur. Sie sah ihn zuerst auf dem Pfad bei dem Fluss, wo der Morgen sich neigte in gold’nen Genuss. Er sprach kaum ein Wort, sie fragte nicht viel, doch in ihren Blicken lag mehr als ein Ziel. Zwei Seelen allein, vom Leben verwund’t, doch frei wie der Adler und wild wie der Hund. Chorus: Sie reiten durch Feuer, durch Regen, durch Nacht, zwei Schatten im Wind, von der Freiheit gemacht. Kein Ring und kein Schwur, doch ein Band so stark – zwei Herzen, ein Weg, unter’m Himmel so klar. Und wenn Staub sich legt, wenn der Morgen beginnt, dann sind sie nur Namen im westlichen Wind. Vers 2: Sie zeigte ihm Spuren, den Weg durch das Tal, er lehrte sie schweigen beim ersten Signal. Er wusste von Flucht, sie von Freiheit allein, doch am Feuer fanden sie ihr gemeinsam' Sein. Ein Blick, eine Geste – kein „für immer“ gesagt, doch sie blieben zusammen, weil keiner mehr fragt. Er legte die Waffen nicht nieder für sie – doch er ließ sie hinein in die tiefste Magie. Bridge: Sie waren kein Märchen, kein Traum, kein Gebet, doch was sie verband, war, dass niemand sie hält. Kein Haus, kein Gesetz, kein Ort, der sie zähmt, nur Spuren im Sand, wenn der Abend sich dehnt. Vers 3: Sie ritten durch Städte, durch Wüsten und Wind, sie kannten kein Ende, wo andre erst sind. Kein Gott, der sie führt, kein Plan, der sie lenkt, nur das Band, das der Zufall aus Sehnsucht verschenkt. Und wenn einer fiel, stand der andre bereit, mit dem Rücken zum Feind und der Waffe zur Zeit. Doch am Feuer schwiegen die Waffen ganz leis, denn dort sprach nur Liebe in glühendem Kreis. Chorus: Sie reiten durch Feuer, durch Regen, durch Nacht, zwei Schatten im Wind, von der Freiheit gemacht. Kein Ring und kein Schwur, doch ein Band so stark, zwei Herzen, ein Weg, unter’m Himmel so klar. Und wenn Staub sich legt, wenn der Morgen beginnt, dann sind sie nur Namen im westlichen Wind. Outro: Zwei Reiter im Licht, im Vergehen so klar – verschwunden im Wind, doch für immer ein Paar. Kein Grabstein, kein Lied – nur der Himmel so weit, und das Echo von Liebe in der Ewigkeit. Und irgendwo draußen, im funkelnden Blau – reiten sie weiter: der Mann und die Frau...