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Fragmente

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V4.5

[Intro – instrumental only, langsam, kalt, minimalistisch] [Verse 1] Ich wache auf und fall direkt Zurück in dieses Nichts Kein Ziel, kein Wunsch, kein Morgen Nur die Leere – die mich frisst Ich hab mich irgendwann verloren Zwischen Masken, Worten, Lärm Und das, was übrig bleibt von mir Fühlt sich falsch an – und so fern [Hook – kalt, resigniert] Ich bin nur noch Fragmente Ein halber Mensch im falschen Raum Zerbrochen ohne Splitter Weil längst nichts mehr zu sehen ist Ich fühl mich ungeliebt, unbemerkt Wie Luft, die niemand braucht Mein Herz schlägt leise Aber nicht mehr für mich [Verse 2] Ich tu so, als wär ich stark Weil alle das erwarten Aber ich kann nicht mehr Nicht innerlich, nicht außen – gar nicht Ich hasse mein Spiegelbild Und dass es mich noch gibt Ich lächle, weil’s von mir verlangt wird Nicht weil ich’s je gefühlt hab [Hook – wiederholt, verletzlicher] Ich bin nur noch Fragmente Ein halber Mensch im falschen Raum Zerbrochen ohne Splitter Weil längst nichts mehr zu sehen ist Ich fühl mich ungeliebt, unbemerkt Wie Luft, die niemand braucht Mein Herz schlägt leise Aber nicht mehr für mich [Bridge – flüsternd, leer] Ich schrei in Gedanken Doch niemand hört Vielleicht ist das fair Denn ich bin’s nicht wert Ich hab so lang funktioniert Jetzt fall ich still Und niemand fragt Was ich eigentlich fühl [Outro – langsam, verklingend] Wenn ich geh, wird nichts fehlen Und das weiß ich Denn ich fehl ja jetzt schon Ohne dass es jemand merkt