[Strophe 1] Wenn der Vorhang fällt, siehst du das Licht, Die Masken tanzen, das Skript ist alt, geschrieben in Gold, gespielt mit Gewalt. Sie reden von Freiheit, sie reden vom Recht, doch keiner von ihnen meint das wirklich echt. Sie kämpfen im Nebel, sie spielen den Krieg, doch alles folgt nur dem alten Prinzip’. [Refrain] Das ist die Weltbühne – ein teuflischer Trick, ein Schattenrat zieht die Fäden geschickt. Helden und Schurken, alle im Plan, ein großes Theater, seit Ewigkeit dran. Die Weltbühne – der Schein, der dich blendet, bis du begreifst, wer wirklich lenkt. Doch wenn du erkennst, was dahinter geschieht, dann fällt der Vorhang – und das Licht bleibt bei dir. [Strophe 2] Sie flüstern von Ordnung im Sturm aus Chaos, sie reißen die Mauern, um neue zu bauen. Ein Kreis aus Händen, die keiner sieht, der Staub der Geschichte – er wird neu geschriebn. Die Marionetten tanzen brav im Takt, ihr Glanz aus Angst, ihr Lächeln aus Lack. Ein König fällt, ein Neuer steht auf, doch der Schreiber bleibt – und hält alles im Lauf. [Refrain] Das ist die Weltbühne – ein teuflischer Trick, ein Schattenrat zieht die Fäden geschickt. Helden und Schurken, alle im Plan, ein großes Theater, seit Ewigkeit dran. Die Weltbühne – der Schein, der dich blendet, bis du begreifst, wer wirklich lenkt. Doch wenn du erkennst, was dahinter geschieht, dann fällt der Vorhang – und das Licht bleibt bei dir. [Bridge] Sie nennen es Ordnung, sie nennen es Pflicht, doch Wahrheit war nie ihr Gesicht. Nur wer die Bühne verlässt und sieht, begreift, dass die Freiheit im Herzen liegt. [Outro] Und wenn die Masken zerfallen im Wind, erkennst du, wer wir wirklich sind. Kein Herr der Schatten, kein falscher Schwur – nur Liebe bleibt, und sie bleibt pur.