Song Cover Image

Dein Blut

+ Show full styles
V5.5

Du kamst im Mondschein so fein und so kalt mit Lippen wie Messer und Augen voll Gewalt Ich riech‘ deinen Atem bevor du mich küsst und alles in mir sagt: „Ich hab‘ sie vermisst“ Oh, hörst du das Klopfen? Es ruft nur nach dir Ein Herz wie ein Monster schlägt heute in mir Ich lach‘ in die Schatten ich neig‘ mich zu dir Denn wenn du mich ansiehst Erwacht in mir das Tier Dein Blut, dein Blut ich will es trinken Dein Blut, dein Blut ich möcht’ darin versinken Dein Blut, dein Blut so süß und so fein Dein Blut, dein Blut lass mich dein Schrecken sein Im Radio heult schon ein alter Refrain Die Kerzen, sie flackern sind schon am vergeh‘n Du sagst: „Das ist Wahnsinn“ ich sag‘: „Nein, mein Schatz“ Ich liebe die Nacht und deinen faulen Geschmack Oh, hörst du das Klopfen? Es ruft nur nach dir Ein Herz wie ein Monster schlägt heute in mir Ich lach‘ in die Schatten ich neig‘ mich zu dir Denn wenn du mich ansiehst Erwacht in mir das Tier Dein Blut, dein Blut ich will es trinken Dein Blut, dein Blut ich möcht’ darin versinken Dein Blut, dein Blut so süß und so fein Dein Blut, dein Blut lass mich dein Schrecken sein Wenn der Morgen anbricht bleibt nur dein Gesicht Ich tanz‘ mit den Geistern und du vergisst mich nicht Ein Kuss wie ein Fluch ein Lachen so kühl Wir fallen, wir fallen In ein schönes Gefühl Dein Blut, dein Blut ich will es trinken Dein Blut, dein Blut ich möcht’ darin versinken Dein Blut, dein Blut so süß und so fein Dein Blut, dein Blut Ich will dein Schrecken sein Dein Blut, dein Blut bis in dein Herz hinein Dein Blut, dein Blut es bleibt keiner allein