
(Verse 1) Die Eichen stehn stolz und hoch, ein Bild so klar und schön, St. Clara’s Park, so still und rein, dein Herz kann fest besteh’n. Doch tief in dir erklingt ein Ton, so leise, sanft und sacht, Ein Flüstern von fernem Land, wo sanfte Lüfte wacht. (Chorus) Dort in Gedanken weit entfernt, das Land der weiten Flur, Wo Sommernächte süß und lang, und golden strahlt die Uhr. So viele Jahre, Meilen weit, doch treu das Herz stets bleibt, Ein Arzt mit Sehnsucht in sich trägt, die Zeit im Glanz vertreibt. (Verse 2) Kleinbasel glänzt in hellem Licht, dein Freund so warm und treu, Doch eine Seelecke bleibt, vom Sturm unberührt, ganz neu. Die Sehnsucht nach den Glühwürmchen, die tanzen in der Nacht, Der Duft von reifem Korn so süß, der Sommer dir gebracht. (Chorus) „Die Schichten lang, die Jahre kurz“, so sagt man oft und leise, Hier ragen Berge, Gletscher funkeln, fern und auf der Reise. Von Fluss zum Feld, wo Nelken rot im Wind sich wiegen sacht, Erinnert dein Herz sich gern an Sommernächte, lang und sacht. (Verse 3) Du baust das Team mit Mut und Kraft, die Zukunft klar und hell, Doch blühen wild die Erinnerungen, Geschichten, schnell und schnell. Von Kindheitsträumen, Sommertagen unterm weiten Himmelszelt, Hör meinen Trommelschlag, der steigt und in die Ferne fällt.
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