[Verse] Schatten tief und kalt auf meinem Sinn Nächte ohne Ruhn kein klarer Gewinn Drachen in der Luft schleichen umher Unruhige Falter fliegen schwer [Verse 2] Worte brechen steinig aus meinem Mund Herzen stoßen leise ohne Grund Verloren in der Wut in diesem Raum Kannst nicht sehen was ich kaum glaub [Chorus] Ich kann nicht sagen ob es gut tut dich zu sehen Wär wohl bereit diesem Drang zu widerstehen Geister meiner Gedanken tanzen schwer Fallen auseinander nirgends mehr [Verse 3] Zerbrochenes Glas unter unsrem Weg Seelen trocken brüchig wie ein Steg Dicke Nebelwand verdreht den Blick Störend in der Stille kein zurück [Bridge] Träume tief im Nebel unerkannt Leises Flüstern stumm an die Wand Sollt ich folgen oder widerstehen Im Schatten stehn deine Augen sehn [Chorus] Ich kann nicht sagen ob es gut tut dich zu sehen Wär wohl bereit diesem Drang zu widerstehen Geister meiner Gedanken tanzen schwer Fallen auseinander nirgends mehr