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Wo die Straßen nach Zuhause riechen

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V5.5

[Verse 1] Ich fahr die alten Straßen auf und nieder, und plötzlich erkenne ich alles alte wieder. Die Häuser sind viel, viel kleiner heut, doch in mir lebt die gute alte Zeit. [Verse 2] Der Duft vom Feld zieht durch die Luft, und meine Kindheit liegt in diesem Duft. Sommerabende, so lang und so warm, Heimat trägt noch immer diesen Charm. [Chorus] Wo die Straßen nach Zuhause riechen, wo alte Träume wieder erblühen, wo meine Erinnerungen mich ziehen. Wo jede Stimme vertraut klingt, und jeder Gedanke nach Hause singt. Da weiß ich wieder, wo ich hingehör'. [Verse 3] Der alte Nachbar steht am Tor, und alles kommt mir wie früher vor. Manche sind gegangen, viel zu weit, doch in meinem Herzen bleibt ihre Zeit. [Verse 4] Ich hab so viele Orte gesehen, durch fremde Städte wer kanns verstehen. Doch keiner hat mir je gezeigt, jeder hat nur darüber geschweigt. [Chorus] Wo die Straßen nach Zuhause riechen, wo alte Träume wieder erblühen, wo meine Erinnerungen mich ziehen. Wo jede Stimme vertraut klingt, und jeder Gedanke nach Hause singt. Da weiß ich wieder, wo ich hingehör'. [solo] [Bridge] Manchmal musst du weit fortgehen, um deine Heimat klar zu sehen. Denn was dich tief im Herzen hält, verlierst du nicht auf dieser Welt. Wo die Straßen nach Zuhause riechen, oh-oh-ohhhh. [Outro] Jetzt stehe ich wieder vor dem Haus, und alte Bilder kommen heraus. Der Wind erzählt mir leis davon, wie viel von früher noch geblieben ist. Wo die Straßen nach Zuhause riechen, weiß ich: Hier werde ich immer hingehörn. Wo die Straßen nach Zuhause riechen, hm-hm-hmmm, da weiß ich: Hier werde ich immer hingehörn.