
Tanz Mit Dem Tod (Old Masters Reinterpreted)
Lyrics By Laetitia Rose Inspiriert von Der Tod und das Mädchen von Matthias Claudius -------------------------------------------------------------------------------------------- Entry for the [OLD MASTERS REINTERPRETED] event by @lutztig25 Eventplaylist: https://suno.com/playlist/37101fff-3234-4a68-838a-caf8f1b9ab4b -------------------------------------------------------------------------------------------- [Intro – leise Violine, Wind, Herzschlag] [Einsamer, warmer Violinen Ton] „Vorüber! Ach, vorüber! Geh, wilder Knochenmann…“ Ein Flüstern in der Dunkelheit so nah… und doch so weit [Verse 1] Ich spür dich längst in meiner Brust kein Schrecken mehr, nur stille Lust die Welt verblasst in deinem Blick und zieht mich sanft von ihr zurück [Zarter Violinen Glissando] Du kommst nicht laut, du kommst ganz sacht wie eine Hand in tiefer Nacht [Pre-Chorus] Und irgendwo zwischen Furcht und Ruh… [Steigende Violine] zieh ich mich langsam hin zu dir [Chorus – emotional, ruhig kraftvoll] „Bin Freund, und komme nicht zu strafen…“ Du bist kein Ende, bist nur still der Ort, an den ich gehen will kein Schmerz, kein Kampf, kein Widersteh’n nur loszulassen… und zu geh’n [Sanfte, tragende Violinen Melodie] [Verse 2] Ich seh dein Gesicht im fahlen Licht doch Angst… die kenn ich nicht mehr, nicht du bist kein Schatten, der mich bricht du bist der Teil… der mir noch fehlt [Tiefer, warmer Violinen Ton] [Pre-Chorus] Ich war so lang allein mit mir… [Leichte Violinen Spannung] doch jetzt versteh ich, warum du hier bist [Chorus – größer, intensiver] „Sei guten Muts! Ich bin nicht wild…“ Du nimmst die Last von meiner Haut die Zeit, die mich so fest verbaut und in der Stille seh ich klar wie nah ich mir noch niemals war [Emotionaler Violinen Anstieg[ [Verse 3 – intim, romantisch] [Solo Violine, sehr nah] Leg deine Hand in meine und sag mir nicht, wohin wir geh’n ich brauch kein Ziel, kein Morgenlicht wenn ich nur in dir untergeh’n Dein Atem kalt, doch nicht aus Stein so sanft… ich will nicht weiter allein wenn dies das Ende sein soll, dann halt mich… und fang mich leise an [Bridge – fast still, schwebend] „Sollst sanft in meinen Armen schlafen…“ [Schwebende, fast schwerelose Violine] Kein Fall… kein Schmerz… nur ein letzter Herzschlag… und dann… [Final Chorus – emotionaler Höhepunkt] Ich geh mit dir, ich halte still weil ich nicht länger fliehen will kein Dunkel mehr, das mich zerreißt nur Ruhe, die mich leise trägt [Volle Streicher + Volle Band] [Outro – leise, verklingend] Gefühl Ich war verloren, jetzt bin ich hier und finde mich… in dir

