(Intro) (Schwere Kirchenorgel setzt ein, gefolgt von einem harten Schlagzeug-Beat und düsteren Streichern) (Verse 1) Der Mond wirft Schatten auf das weiße Schloss Die Wölfe heulen, die Welt wird still Ein Fremder reitet auf schwarzem Ross Weil er das Schicksal bezwingen will In den Hallen der Nacht, wo der Staub nie vergeht Hörst du das Wispern, das im Nordwind weht? (Pre-Chorus) Die Kerzen flackern, das Glas zerbricht Wir suchen Schatten, wir meiden das Licht Dein Herzschlag trommelt, die Angst macht dich blind Doch heute Nacht dreht sich der Wind! (Chorus) Raiden Rising! – Aus der Dunkelheit empor Raiden Rising! – Öffne das verbotene Tor Ein Biss, ein Schwur, ein Tanz im Blut Wir löschen die Sehnsucht, wir schüren die Glut In der Unsterblichkeit sind wir vereint Bis der Morgen niemals mehr erscheint! (Bridge) (Tempo verlangsamt sich, dramatische Klavierbegleitung) Sei bereit... (sei bereit...) Die Mitternacht ruft deinen Namen Kein Gebet rettet dich, kein Amen Nur der Rausch, der niemals endet... (Guitar Solo) (Wildes, episches Solo im Stil von Meat Loaf/Jim Steinman) (Chorus) Raiden Rising! – Aus der Dunkelheit empor Raiden Rising! – Öffne das verbotene Tor Ein Biss, ein Schwur, ein Tanz im Blut Wir löschen die Sehnsucht, wir schüren die Glut! (Outro) (Die Musik wird monumental mit großem Chor) Ewigkeit... Nur für uns... Raiden Rising... (Ein letzter, tiefer Orgelakkord verhallt im Nichts)