(Intro – Dumpfe Drums, ein entferntes Grollen von Donner, ein verzerrter Gitarren-Loop) Strophe 1 Der Himmel bricht auf, die Nacht wird schwer, die Straßen im Viertel sind längst schon leer. Ein kalter Wind weht durch die Gassen, alles, was bleibt, ist das, was wir verließen, das wir verpassen. Graue Mauern, die schwer wie Blei auf uns ruh’n, und niemand weiß mehr, was wir jetzt noch tun. Refrain Und die Blitze zucken durch die dunkle Nacht, haben den Schmerz und die Wahrheit erwacht! Schwarze Wolken ziehen über uns hin, wir suchen den Ausweg, den tieferen Sinn. Im tosenden Sturm, wenn die Erde Bebt – ist das alles, was von uns noch lebt! Strophe 2 Der Beton kühlt ab, der Regen bricht ein, im grellen Licht sind wir wieder allein. Jeder Donnerschlag erinnert uns dran, was man im Leben nicht ändern kann. Wir stehn auf den Dächern, der Wind reißt das Haar, alles zerfällt, was gestern noch wahr war. Refrain Und die Blitze zucken durch die dunkle Nacht, haben den Schmerz und die Wahrheit erwacht! Schwarze Wolken ziehen über uns hin, wir suchen den Ausweg, den tieferen Sinn. Im tosenden Sturm, wenn die Erde Bebt – ist das alles, was von uns noch lebt! Bridge (Gitarrensolo, bedrohlich und intensiv, während der Bass drückt) (Grollen des Donners...) Nichts bleibt für immer, nur das Licht in der Nacht, das die Schatten verführt und die Geister entfacht... Refrain (Höchste Intensität) Und die Blitze zucken durch die dunkle Nacht, haben den Schmerz und die Wahrheit erwacht! Schwarze Wolken ziehen über uns hin, wir suchen den Ausweg, den tieferen Sinn. Im tosenden Sturm, wenn die Erde Bebt – ist das alles, was von uns noch lebt! Outro Alles was blieb... Nur die Blitze. Nur der Regen. TK


