Song Cover Image

2 Seelen | Hinter blassen Sternen

+ Show full styles
V5

[Verse 1 – Sie] Ich such dein Licht in kalten Räumen, wo Schatten sich in Träumen säumen. Ein Flüstern zieht durch mein Gesicht, wie ein verlor’nes Gleichgewicht. [Verse 2 – Er] Dein Name fällt wie leiser Schnee, verweht, doch bleibt er irgendwo. Die Zeit verrinnt, doch nie vergeht, was zwischen uns im Dunkel steht. [Pre-Chorus – Beide abwechselnd] So still, dass selbst der Himmel friert, wo kein Gebet mehr zu dir führt. [Chorus – Gemeinsam] Hinter blassen Sternen find ich dich, verblasst im Glanz der Ewigkeit. Ein Schatten, der mein Herz zerbricht, doch bleibt in mir – für alle Zeit. [Verse 3 – Sie] Ich hör dein Wort im Wind verwehn, es trägt mich fort, lässt mich verstehn: Kein Morgen hält, was Nacht verspricht, kein Licht, das unsre Kälte bricht. [Bridge – Er, dann beide flüsternd] Ich reich nach dir, durch Zeit und Raum, verlier mich in dem alten Traum. Und wenn der letzte Stern verweht, ist’s deine Stimme, die noch steht. [Chorus – Gemeinsam, mit Chorstimmen im Hintergrund] Hinter blassen Sternen find ich dich, in Schweigen, das die Welt durchbricht. Kein Himmel bleibt, kein Ort besteht, nur das, was in der Tiefe lebt. [Outro – Beide leise, übereinandergelegt] Hinter blassen Sternen… …verlier dich nicht. Hinter blassen Sternen… …vergess ich dich nicht.