✨ 𝕭𝖎𝖆𝖓𝖈𝖆 𝕾𝖐8 ✨ © 2024–present Bianca Sk8 – Bavarian Underground Music. All rights reserved to the extent provided by applicable law. Lyrics: written and/or edited by Bianca Sk8, in part with AI assistance. Music, audio, cover artwork, and video may be wholly or partly AI-generated. Unauthorized republication, redistribution, adaptation, or commercial use of legally protected elements is strictly prohibited, except where allowed by law or applicable platform terms. TEXT AND DATA MINING: Text and data mining rights are expressly reserved pursuant to Section 44b(3) of the German Copyright Act (UrhG) / Article 4(3) of EU Directive 2019/790. Official accounts: • YouTube: @b_i_a_n_c_a__s_k_8 • Instagram: @b_i_a_n_c_a__s_k_8 • Suno – Bianca Sk8: @b_i_a_n_c_a__s_k_8 • Suno – Ariana Caterpillar: @a_r_i_a_n_a__c_a_t_e_r_p_i_l_l_a_r • Suno – Nemi-sis: @n_e_m_i__s_i_s • Discord: bianca_sk8 (for music inquiries or just to chat) 🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀 „Laufen, um anzukommen“ erzählt von dem inneren Widerspruch zwischen Flucht und Stillstand – dem Gefühl, sich zu bewegen und trotzdem bei sich selbst zu bleiben. Eingebettet in eine nächtlich-urbane, warme Klangwelt folgt der Song einer Stimme, die sucht, zweifelt und erkennt, dass man sich selbst nicht entkommen kann, egal wie weit man läuft. 🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀 Yeah... Laufen, um anzukommen. Bleiben, um zu verschwinden. Hörst du das? Die Bordsteinkante schreibt mein Tagebuch in Grau Ich atme Asphalt, der Himmel ist ein tiefes Blau Ich renn’ vor meinen Schatten weg, den ich selber werf' Und trag’ die Fragen schwerer, als ich sie eigentlich mag. „Lauf“, sagt der Puls, doch die Füße sind aus Blei, Ein Teil will weg, ein Teil ist endlich frei. Schau in den Rückspiegel, das Bild verschwimmt Ich bin die Strömung, die gegen ihr eigenes Ufer schwimmt. Widerspruch im Herzschlag, (ba-boom, ba-boom, boom, boom, boom,) Zwischen heiliger Stille und dem Lärm der Lust. Ich bin auf der Flucht, doch ich stehe fest Ein Sturm, der sein eigenes Zentrum nicht verlässt. Immer noch da, während der Wind mich verweht, Ein Paradoxon, das sich im Kreise dreht. Ich lauf’ vor mir weg – direkt in meine Arme rein, Ich will die Ferne spüren und doch zu Hause sein. Die andern sind Geister, sie ziehen einfach vorbei Ich bin der Fels in der Brandung, die Welle, der Schrei. Du sagst, ich sei weg? Schau genauer hin, mein Licht, Ich änder’ die Richtung, doch das Wesen bricht nicht. Hundert Meilen Asphalt unter den verbrannten Sohlen, Doch ich hab’ die Wurzeln noch immer in der Hand. Rauch in der Lunge, Gold in der Kehle. Egal wie schnell ich renne... ...ich nehm’ sie mit, diese Seele. Immer noch da. Immer noch da. Lauf weiter... bleib hier. Der Horizont ist nur eine Linie in mir. Still standing... while I'm running... ---