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Eine neue Welt

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V5.5

[Intro: Sanfte, weite Gitarren-Verzögerungen, warme Synthesizer-Flächen wie ein Sonnenaufgang] [Klare, sehr emotionale und ruhige männliche Vocals] [Verse 1] Die Asche legt sich, der Rauch zieht davon Ein leises Atmen, ein neuer Ton Die Erde ist vernarbt, doch sie schlägt noch, ihr Herz Ein zarter Keim wächst aus all dem Schmerz Wir blicken uns an, die Hände noch rußig und schwer Doch der Himmel über uns, er leuchtet wie ein Meer [Verse 2] Wir bauen sie neu, aus Stein und aus Licht Eine Welt, die nicht mehr an der Gier zerbricht Kein Thron mehr aus Gold, kein gekaufter Verstand Wir reichen uns alle, als Brüder, die Hand Das Versprechen ist tief, in unsere Seelen gebrannt Dass nie wieder Lügen regieren das Land [Chorus] Wir betreten eine neue Welt, im goldenen Morgenlicht! [Drums setzen kräftig ein, die Gitarren werden zu einer schwebenden Soundwand] Die Dunkelheit weicht, weil der Tag nun anbricht! Aus den Trümmern des Verrats bauen wir unseren Traum Ein Leben in Freiheit, in unendlichem Raum! [Instrumental Interlude: Ein wunderschönes, emotionales Gitarrensolo, das immer größer und epischer wird] [Verse 3] Die Maschinen dienen uns, nicht wir dem System Wir lassen den Hass und die Ausbeutung geh'n Ein friedlicher Geist weht durch Wälder und Stadt Weil die Menschheit ihr Schicksal nun selbst in sich hat [Chorus] Wir betreten eine neue Welt, im goldenen Morgenlicht! [Die Soundwand erreicht ihren absoluten Höhepunkt, himmlisch und gewaltig] Die Dunkelheit weicht, weil der Tag nun anbricht! Aus den Trümmern des Verrats bauen wir unseren Traum Ein Leben in Freiheit, in unendlichem Raum! [Instrumental Outro: Die Instrumente ebben langsam ab, bis nur noch eine warme Synthesizer-Note und das Zwitschern von Vögeln zu hören sind] [End]