
Strophe 1) Der Kopf ist laut, die Welt dreht sich zu schnell, überall Stimmen, ich such' ein Plätzchen, hell. Sie reden viel, doch hören nie wirklich hin, ich frag mich oft, wo die ganze Ruhe hin ist. Ein Kloß im Hals, die Wut kocht in mir hoch, ich will einfach weg, raus aus diesem Loch. (Refrain) Ich brauch die Stille, die Ruhe in mir, endlich ankommen, hier und jetzt bei mir. Den ganzen Ballast einfach mal loslassen, aufhören, mich und die Welt zu hassen. Einfach nur atmen, alles wird klar, mit mir im Reinen, das ist wunderbar. (Strophe 2) Man fühlt sich fremd, obwohl man mitten drin steht, weil niemand versteht, wie es in mir drin geht. Ich zieh mich zurück, schließe die Tür fest zu, endlich hab ich Zeit für die verdiente Ruh'. Die Aggressionen ziehen langsam ab wie Rauch, ich find meinen Frieden, ich brauch das auch. (Strophe 3) Die Welt da draußen, sie will weiter dreh'n, doch ich hab gelernt, jetzt einfach zu geh'n. Nicht weg vor dem Leben, nur weg vom Lärm, mein eigener Kompass, das bin ich jetzt gern. Der Zorn, er verblasst, wird zu Licht in der Nacht, hab endlich Frieden in mir selbst mitgebracht. (Outro) Ganz bei mir. Einfach nur Stille. Alles gut.

