
Hafnarfjörður – Stadt im Lavafeld (www.nach-gedacht.net)
( Der Song basiert auf dem Reisebericht auf der Webseite https://www.nach-gedacht.net/reiseberichte/island/reykjavik-im-sommer.htm ) Ein Morgen in Reykjavík, die Stadt bleibt zurück, Mit dem Bus nach Hafnarfjörður, hinaus ein Stück. Vorbei an Lavafeldern, erstarrt in der Zeit, Die Spuren der Erde, uralt und so weit. Oh, Hafnarfjörður, Stadt am Meer, Umgeben von Lava, geheimnisvoll und leer. Zwischen alten Sagen und kühler Brise, Erzählt dein Wind von vergangener Mystik. Die Straßen verlaufen durch Felsen und Stein, Zwischen Häusern aus Holz, schlicht und klein. Hier lebt die Legende von Elfen und Geist, In Spalten verborgen, wo niemand sie weiß. Oh, Hafnarfjörður, Stadt am Meer, Umgeben von Lava, geheimnisvoll und leer. Zwischen alten Sagen und kühler Brise, Erzählt dein Wind von vergangener Mystik. Im Hafen schaukeln die Boote sanft hin und her, Das Meer ruft leise und wiegt sie nicht schwer. Kein lauter Trubel, kein eiliges Ziel, Nur die Ruhe des Ortes, ein sanftes Gefühl. Kein Touristenstrom, kein großes Spektakel, Nur das leise Flüstern der alten Gassen. Ein kurzer Besuch, doch die Bilder sie bleiben, Von Lava, vom Meer, von den Geschichten der Weiten. Oh, Hafnarfjörður, Stadt am Meer, Umgeben von Lava, geheimnisvoll und leer. Zwischen alten Sagen und kühler Brise, Erzählt dein Wind von vergangener Mystik. Zurück nach Reykjavík, der Tag neigt sich sacht, Doch Hafnarfjörður bleibt, tief in mir erwacht. Kein lauter Trubel, kein eiliges Ziel, Nur die Ruhe des Ortes, ein sanftes Gefühl. Nur die Ruhe des Ortes, ein sanftes Gefühl. Nur die Ruhe des Ortes, ein sanftes Gefühl.

