
[Suno – Strophe 1] Ich schließe die Augen, tauch hinab In eine Welt, die niemand mag Die Zeit zerfließt, kein Anfang, kein Ziel Hier finde ich meinen stillen Stil Nebelschleier, schwer und kalt Ein Raum, der meine Seele hält Kein Urteil fällt, kein Auge sieht Nur diese Stille, die mich liebt [Suno – Refrain] Zwischen den Welten – kein Licht, kein Ziel Zwischen den Welten – verglimmt jedes Gefühl Kein Schmerz mehr spür’n, kein Herz, das schreit Nur Stille, die mich heilt und befreit [Suno – Strophe 2] Die Schatten flüstern meinen Namen Ich lauf davon, verlier die Bahnen Ein Traum, der zwischen Welten zieht Wo keiner meine Tränen sieht Ein letzter Atem, schwer und klar Hier wird der Schmerz nicht offenbar Kein Blick zurück, kein falsches Spiel Nur diese Welt, so tief und kühl [Suno – Refrain] Zwischen den Welten – kein Licht, kein Ziel Zwischen den Welten – verglimmt jedes Gefühl Kein Schmerz mehr spür’n, kein Herz, das schreit Nur Stille, die mich heilt und befreit [Suno – Bridge (gesprochen oder geflüstert)] Kein Licht, kein Schatten, keine Wahl Ein stiller Raum, so kalt, so fahl Ich löse mich, zerfall’ und schrei’ Und finde Frieden – weit vorbei [Suno – Final-Refrain (kräftig, emotional)] Zwischen den Welten – kein Licht, kein Ziel Zwischen den Welten – verglimmt jedes Gefühl Ich fühl mich leer – und doch befreit Von einer Welt, die mich zerreißt Zwischen den Welten – endlich frei Verloren, doch ganz bei mir dabei

