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Sandln (Wie im Westbad) - 06.01.2005

Sandln wie im Westbad Sandln ist das schönste Wort um das Faulenzenkönnen zu beschreiben. Am hellen Tag ins Träumen kommen, alle Viere gerade sein zu lassen und einfach nur mit Lust nichts tun. Wir tun eh zu viel von dem was es nicht wert ist, viel davon zu tun. So ist das Sandln mit Plan im Köpfchen entspannende Kunst. Es braucht nicht viel, aber wenig wird davon gehalten, das Wort wird als Müßiggang verstanden. Sandln, gerade sandln schafft die Luft um wieder die wachsten Stunden mit hellem Köpfchen zu durchschreiten, ja sie zu gestalten. Für die Stunden der freien Verfügung ist die Fügung der Ruhe wie ein Elixier. Die Unruhe ist mehr das Sandkorn im Getriebe.