
[Intro] [stille Klavierakkorde, sanfte Streicher setzen ein] In der Stille, nur dein Blick, die Welt dreht sich und doch steht sie still. [Verse 1] Es war kein Plan, kein Weg gedacht, dein Atem nah, die Nacht erwacht. Ein Augenblick, der Funken schlägt, die Welt, sie bebt, das Herz, es fleht. [Pre-Chorus] Kein Wort, kein Laut, nur dieser Moment, die Zeit gefangen, wie sie uns trennt. Doch als du näher kommst, vergeht der Rest der Welt. [Chorus] Eine Minute Ewigkeit, die Sterne schweigen, der Raum wird weit. Ein erster Kuss, der alles sagt, ein Feuer, das in uns entfacht. [Verse 2] Der Regen fällt, ein sanfter Tanz, im Dunkel glüht ein stiller Glanz. Die Stadt verblasst, sie hält uns nicht, nur deine Lippen, das wahre Licht. [Pre-Chorus] Kein Wort, kein Laut, nur dieser Moment, die Zeit gefangen, wie sie uns trennt. Doch als du näher kommst, vergeht der Rest der Welt. [Chorus] Eine Minute Ewigkeit, die Sterne schweigen, der Raum wird weit. Ein erster Kuss, der alles sagt, ein Feuer, das in uns entfacht. [Bridge] Und selbst wenn die Nacht vergeht, dieser Moment bleibt, er besteht. In meinem Herz, für alle Zeit, eine Minute Unendlichkeit. [Chorus - Variation] Eine Minute Ewigkeit, wie ein Gedicht in Raum und Zeit. Ein erster Kuss, ein leiser Schwur, für immer bleibt er, tief in mir nur. [Outro] [sanftes Piano, leise Streicher] Die Welt erwacht, doch ich bin hier, der erste Kuss – so nah bei dir. [end]

