
(1. Strophe) Einsam streif’ ich durch den Schnee, Zitternd, müde, Pfoten tun weh. Hagebaumarkt, leer und kalt, Bin alleine, bin noch klein und nicht alt. Mutters Stimme nur Erinnerung, Familie fort – so bleibt mir nur Der Ruf der Nacht, das Licht so fern, Ob jemand kommt, ich hätte jemanden so gern … (Refrain) Doch dann seh ich dich, warmes Licht im Blick, Deine Hand berührt mein Herz, Führst mich heim, gibst mir Glück. Deine Stimme klingt wie ein Lied, Hier bin ich sicher, hier bin ich geliebt. (2. Strophe) Ein Mann zieht ein mit fremdem Ton, Am Anfang fremd, doch das vergeht schon. Mit jedem Tag, mit jedem Spiel, Fühlt es sich an als wär das Ziel: Nicht mehr einsam, Teil vom Rudel sein, In großen Armen, da schlaf ich ein. (Refrain) Denn ihr seid mein neues Zuhause, Mein Rudel, mein Lebenslauf. Meine Freude wächst mit jedem Tag, Weil ich zu euch gehören mag. (Bridge) Ein blondes Mädchen hüpft ins Haus, Ihr Lachen klingt wie Sonnenschein. Ich pass’ auf sie auf, geb’ auf sie acht, Bin Wächter, Freund in jeder Nacht. (Refrain) Jetzt weiß ich, was Heimat heißt, Ein Platz im Herzen, wo Liebe bleibt. Du hast mir gezeigt, wie Hoffnung klingt, Und wie aus Einsamkeit ein Glück entspringt. (Outro) Glück gehabt – die nette Frau nahm mich auf, Ein verschneiter Tag, ein neues Leben begann. Dank euch bin ich nie mehr allein, Mein Herz schlägt für mein Rudel daheim.


