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Zerstört (Yearning Version)

[Intro] [Fade in] [dark violin] Intro: Schmerz, Stille, Angst und Tod Ich verbrenne, vergehe in endloser Not Zerstört sind Gedanken und Halt Ich fühle mich tausende Jahre alt Verse 1: Vernichtet sind Kräfte und Energie Zertrümmert sind meiner Worte Genie Körper und Seele sind taub und schwer Und ich sehe meinen Weg nicht mehr Ich falle, zerbreche an scharfem Gestein Und schreie laut auf, in die Nacht hinein Doch niemand hört den Ruf so laut „Dem falschen Weg hab’ ich vertraut“ Chorus: [rhythmical] Ich rufe ins Dunkel, wo niemand mehr wacht, Wo Schatten regieren und schweigt jede Macht. Ein Echo aus Glut, ein Funke im Wind – Ein letzter Gedanke, verweht wie ein Kind. Zerbrochene Träume, aus Asche gemacht, Ich tanz’ mit den Sternen in endloser Nacht. Und wenn mein Herz in der Stille zerschellt, Dann bin ich ein Flüstern...fern dieser Welt. Verse 2: Zerschlagen, zersprungen sind Seele und Herz Geschundener Geist in endlosem Schmerz Die Sonne wird schwarz, der Mond verbrennt Das Licht seinen Weg nicht mehr kennt Mauern aus Eis, Zement und Gestein Lassen kein Gefühl mehr hinein Die Lichter fallen, zersingen zu Hass Alle Sinne zerspringen wie Glas Chorus: [rhythmical] Ich rufe ins Dunkel, wo niemand mehr wacht, Wo Schatten regieren und schweigt jede Macht. Ein Echo aus Glut, ein Funke im Wind – Ein letzter Gedanke, verweht wie ein Kind. Zerbrochene Träume, aus Asche gemacht, Ich tanz’ mit den Sternen in endloser Nacht. Und wenn mein Herz in der Stille zerschellt, Dann bin ich ein Flüstern...fern dieser Welt. Verse 3: Die Hand wird schwer, die Seele stirbt Auf ewig sie sich vor der Welt verbirgt Das Herz erlischt, der Geist versinkt Wenn der Körper in den Abgrund springt Vergiß den Hass, vergiß die Pein Im Jenseits wirst du ewig sein Das Auge bricht, der Geist wird klar Ich sterbe dahin...für tausend Jahr’ Chorus: [rhythmical] Ich rufe ins Dunkel, wo niemand mehr wacht, Wo Schatten regieren und schweigt jede Macht. Ein Echo aus Glut, ein Funke im Wind – Ein letzter Gedanke, verweht wie ein Kind. Zerbrochene Träume, aus Asche gemacht, Ich tanz’ mit den Sternen in endloser Nacht. Und wenn mein Herz in der Stille zerschellt, Dann bin ich ein Flüstern...fern dieser Welt Outro: Vergeßt mein Herz, mein Licht, mein Wort Ich bin nun weit weg, an ander’m Ort Ich singe mit Engeln und tanze mit Feen Und kann meine Seele nun deutlich seh’n Ending: Nie war ich klarer im Verstand Nie war ich freier als in diesem Land Der Sonne Glanz, des Mondes Schein Werden ewig meine Begleiter sein Vergeßt den Hauch, der einst ich war Nun bin ich Sturm...auf immerdar... [Outro] [Fade out] [dark violin] [End]