
[Intro] Willkommen in meinem Gedankenpalast, Meine Gedanken der endlose Schauplatz, Eine Schleife bindet sich leider von alleine, Ich brauch einfach zum denken eine Weile. [Vers 1] Das Überdenken der Gedanken ist ein Standardprozess, Man ist selber vom Überdenken obzessed. Ich hab da mal was vorbereitet damit das ziemlich viele sehen, Eine Geschichte über einen Denker, der nichts vom Denken versteht. Es ist ein Albtraum ohne Ende, du kannst den Kopf nicht einfach abschalten, Du hast Angst vor Begegnungen, Und bist dich damit selber am abhalten. [Chorus] Denken ist zwar für jeder Mann, doch was wenn man nicht aufhören kann, Also machst du weiter, du hast diesen Zwang, Dein Kopf hat die Macht... und einen endlosen Drang. Es wird immer tiefer, wie bei der Erforschung der Meere Bevor du am Ende bist, bist du tief in der Leere. Aber mach dir keine Sorgen, deine Gedanken lassen dich nicht lange im Dunkeln. Denn in den Tiefen verborgen, Fängt dein Kopf an, langsam zu brummen. [Vers 2] Denn du denkst und somit nimmt dein Leben seinen Lauf, Energie ist zwar bei Null, aber du hörst nicht einfach auf, Natürlich nicht, doch diese Weise ist zum Scheitern verurteilt. Weil dein Kopf ,vom Ende zum Anfang, immer wieder hin eilt. Nicht weil es Spaß macht, Nicht weil es Sinn ergibt, Sondern weil er muss weil das Ergebnis dich nicht zufrieden stimmt. Also wird ein neuer Ansatz gesucht, mit den richtigen Schritten, Doch du merkst nicht, dass die Endlosigkeit anfängt zu beginnen. [Chorus] Denken ist zwar für jeder Mann, doch was wenn man nicht aufhören kann, Also machst du weiter du hast diesen Zwang, Dein Kopf hat die Macht... und einen endlosen Drang. Es wird immer tiefer, wie bei der Erforschung der Meere Bevor du am Ende bist, bist du tief in der Leere. Aber mach dir keine Sorgen, deine Gedanken lassen dich nicht lange im Dunkeln. Denn in den Tiefen verborgen, Fängt dein Kopf an, langsam zu brummen. [Bridge] Doch was willst du tun, wenn die Gefühle sich einmischen Du anfängst zu vermischen, deine Gedanken kannst du nicht rein wischen. [Vers 3] Und du denkst weiter, Es geht in eine Abwärtsspirale, Trotz der Wut, dem Frust und Hass, Hälst du aufrecht die Fassade. Keiner soll wissen was in deinem Head vorgeht, Weil man schon selber davon Kopfschmerzen kriegt. Und wenn das Denken dann kein Ende mehr nimmt, Bekommst du Zweifel ob das Denken überhaupt Sinn ergibt. Also denkst du weiter, Zeichnest deine Mind-Map, mit übertriebenem Eifer. Und wenn dann die Lösung erscheint. Merkt man, ich bin wieder am Anfang, Und somit schließt sich der Kreis. [Outro] Du klappst auseinander Ohne Macht über dich selbst, Das Kartenhaus, fällt in einander. Es gibt keinen der es hält.

