[Intro] [Strophe 1] Du kommst herein wie eine Flamme, doch an den Füßen Kinderkram. Zwei bunte Dosen, Schnüre dran ich denk zuerst, ich seh nicht richtig. Doch du ziehst hoch, machst einen Schritt, der Boden klackt, so stolz, so schlicht. "Heut tanz ich so", sagst du und lachst, "wie früher… ohne Rücksicht." [Pre-Chorus] Und ehe ich fragen kann, warum, ziehst du mich mitten in den Raum. Ein Funken springt, ein schneller Schwung und plötzlich brennt der ganze Saal. [Chorus] Du tanzt mit Laufdollis neben mir, schwingst die Büchsen vor zurück. Klack Klack Klack (Klack Klack Klack), ich tanz im Takt, wie das scheppert wieder, das klackert … du bist total verrückt. [Strophe 2] Du drehst dich hart, die Stelzen schlagen Tango-Rhythmen in den Stein. Ein Schritt zu weit, ich halt dich fest du flüsterst: "Lass mich einfach sein." Und alles um uns wird zu Schatten, nur du aus Licht und Kinderspuren. Dein Lachen schneidet durch die Nacht, wie eine Melodie auf alten Schnüren. [Pre-Chorus] Ich folge dir, so eng, so schnell, wir ziehen Funken übers Parkett. Du sagst: "Kein Morgen, keine Fragen." Und meine Brust schlägt doppelt jetzt. [Chorus] Du tanzt mit Laufdollis neben mir, schwingst die Büchsen vor zurück. Klack Klack Klack (Klack Klack Klack), ich tanz im Takt, wie das scheppert wieder, das klackert … du bist total verrückt. [Bridge - dramatisch, tangohaft] Du wirfst den Kopf, die Stelzen klingen, als würde deine Kindheit singen. Ein letzter Dreh, ein halber Sturz... ich fang dich auf, du bleibst bei mir. Und deine Hände zittern kurz, als wär es mehr, als wär's ein Wir. [Final Chorus - langsam, enger] Du tanzt mit Laufdollis neben mir, schwingst die Büchsen vor zurück. (Klack Klack Klack) (Klack Klack Klack), du ziehst mich mit, schnell wie ein Feuer, das aus dem Dunkeln rückt. Wie das scheppert wieder, das klackert… und ich fall fast um vor Glück.