[Intro] [Fade in] [Dark Cello] [Dark Violin] Intro: [ominous premonition, breathed] Die Mitternacht spricht ohne Worte, Der Wind schreit durch die dunkle Pforte Im Dunkel weben Schlangen den Mord, Tragen Schatten durch den Lügnerhort. Ein Dolch geführt von düstrer Hand, Geheimnis fault im stillen Sand, Ein kalter Kuss aus falschem Mund. Ertränkt die Nacht in dunklem Grund. Vers 1: [melodic, dark, mysterious] Verschlungne Wege aus quälenden Tönen, Die Stimmen flüstern in steinernen Höhlen, Lügen gewoben wie ein dorniges Band, Der Dolch hat längst seinen Weg erkannt. Hinterlist brennt in Augen aus Nacht, in Herzen, die schweigen, wenn Täuschung erwacht. [Break] Chorus: [hymnic, heavy, plaintive] Hörst du die Stimmen aus tiefster Nacht? Sie singen von Sünden in feuriger Pracht. Die Winde heulen von Lügen und List, von dem Weg, der voller Verderben ist. Schlagendes Herz in Fesseln gefangen, zitternd vor Ängsten, die lautlos verlangen. Der Dolch in der Dunkelheit findet sein Ziel, geführt von Händen aus Schatten und Spiel. Vers 2: [melodic, dark, striking] Die Wölfe lauern am rissigen Pfad, verfolgen die Beute mit lautlosem Rat. Dunkle Gedanken, ein heimlicher Blick, Verrat schleicht näher mit unsich’rem Tritt. Zwischen den Steinen, verborgen so fein, verblasst jede Wahrheit im schwindenden Schein. Vers 3: [depressing, full of doubt] Die Augen verdunkelt, das Herz wie aus Glas, der Morgen verspricht nur den Fluch seines Grabs. Ein Hauch auf der Haut, ein Wispern so sacht, doch hinter den Worten nur taubkalte Nacht. Träume zerbrechen in finsterem Kreis, der Dolch in den Schatten – ein tödlicher Preis. [Break] Chorus: [hymnic, heavy, plaintive] Hörst du die Stimmen aus tiefster Nacht? Sie singen von Sünden in feuriger Pracht. Die Winde heulen von Lügen und List, von dem Weg, der voller Verderben ist. Schlagendes Herz in Fesseln gefangen, zitternd vor Ängsten, die lautlos verlangen. Der Dolch in der Dunkelheit findet sein Ziel, geführt von Händen aus Schatten und Spiel. Vers 4: [gloomy, dark, redeeming] Der Dolch ist gefallen, das Blut ist geflossen, Verrat ward geboren, die Wahrheit zerstoßen. Die Wölfe singen im düsteren Wind, die Geister vergangener Fehler sind blind. Das Echo der Schreie verklingt in der Mauer, und Stille versiegelt die Tore der Trauer. Outro: [soft, echoing] Ein letzter Schritt auf gebrochenem Stein, die Schatten verwehen, doch bleiben sie mein. Schlangen im Nebel, sie singen so leise, ein lockender Laut in verzweifelter Weise. Flüsternde Stimmen, verhallt und erfroren, erzählen von Schuld – für immer verloren. [Outro] [Fade out] [Dark Cello] [Dark Violin] [End]