
(Strophe 1) Der Staub legt sich auf all die Jahre Die Koffer stehen gepackt im Flur Wir ziehen Striche, ziehen klare Doch ich folge deiner Spur Du warst der Fels in jeder Brandung Der Schatten, wenn die Sonne stach In jeder tiefen Bruchlandung Warst du der Einzige, der nicht brach. (Pre-Chorus) Du hast es gesagt, vom ersten Tag an Ich hab’ gelächelt und weggeseh’n Weil ich die Wahrheit nicht ertragen kann Und Angst hab’, im Regen zu steh’n. (Chorus) Jetzt krempeln wir das Leben um Und plötzlich wird das Schweigen laut Ich steh’ hier, zögernd und stumm Weil mein Herz nur auf Mauern baut Alles, was du sagtest, war wahr Jedes Wort, das ich nie glauben wollte Jetzt wird mir alles schrecklich klar Doch ich weiß nicht, ob ich bleiben sollte Denn Vertrauen ist ein fremdes Land Und ich halt’ die Angst noch fest in meiner Hand. (Strophe 2) Keine Lügen, keine falschen Spiele Nur deine Hand, die immer hielt Ich sah bei dir nie die Gefühle Hab’ nur die Kälte in mir gespürt Du hast gewartet, hast geschwiegen Während ich vor Schatten floh Jetzt liegt die Wahrheit vor uns liegen Und mein Kopf schreit: „Einfach so?“ (Bridge) Wie soll ich lernen, dir zu glauben? Wenn ich mir selbst nicht mal vertrau’ Die Zweifel wollen mir den Atem rauben Die Welt ist nicht mehr nur grau Du bist echt, und das macht mir Angst Weil du jetzt alles von mir verlangst. (Chorus) Jetzt krempeln wir das Leben um Und plötzlich wird das Schweigen laut Ich steh’ hier, zögernd und stumm Weil mein Herz nur auf Mauern baut Alles, was du sagtest, war wahr Jedes Wort, das ich nie glauben wollte Jetzt wird mir alles schrecklich klar Doch ich weiß nicht, ob ich bleiben sollte Denn Vertrauen ist ein fremdes Land Und ich halt’ die Angst noch fest in meiner Hand. (Outro) Alles war wahr... Ich weiß es jetzt. Doch mein Herz ist noch besetzt Von der Angst, die niemals geht... Vielleicht ist es noch nicht zu spät.

