[Intro] 「時代は変わる。 刃は錆びぬ、だが世界は進む。 名は残るか、血は消えるか。 我らはここに立つ。」 [Jidai wa kawaru. Yaiba wa sabinu, daga sekai wa susumu. Na wa nokoru ka, chi wa kieru ka. Warera wa koko ni tatsu.] (Die Zeit verändert sich. Die Klinge rostet nicht, doch die Welt schreitet voran. Bleibt der Name — oder verschwindet das Blut? Wir stehen hier.) [Verse 1] Die Klinge alt, doch scharf und rein, getragen durch Jahr und Eid. Ein Schritt nach vorn, ein fester Stand — geboren aus alter Zeit. Die Rüstung schwer, der Blick bleibt klar, kein Zweifel in dem, was war. Ein Leben lang nur ein Gesetz — die Ehre bleibt immer wahr. [Chorus] Die Zeit verlangt ein neues Maß, kein Platz für das, was einst bestand. Was gestern noch die Wahrheit war, liegt heute still in fremder Hand. Ein alter Weg im neuen Licht, der Schritt wird fremd, das Ziel verschwimmt — und was noch bleibt von alter Pflicht, ist Blut, das langsam neu beginnt. [Verse 2] Ein neuer Klang durchbricht die Luft, kein Stahl, kein Ruf, kein Duell. Ein Feuer spricht in kalter Form, entscheidet leise und schnell. Die Reihen stehen, geschniegelt, still, kein Name zählt, nur Befehl. Was einst im Kampf ein Mensch entschied, wird jetzt zu Zahlen und Ziel. [Chorus] Die Zeit verlangt ein neues Maß, kein Platz für das, was einst bestand. Was gestern noch die Wahrheit war, liegt heute still in fremder Hand. Ein alter Weg im neuen Licht, der Schritt wird fremd, das Ziel verschwimmt — und was noch bleibt von alter Pflicht, ist Blut, das langsam neu beginnt. [Verse 3] Ein letzter Blick, ein letzter Stand, kein Rückweg führt mehr zurück. Die Klinge zieht durch fremde Welt — doch trifft sie nur noch das Glück. Der Gegner fern, der Schuss ist kalt, kein Auge, das dich noch sieht. Was einst im Herzen entschieden war, verliert sich im neuen Lied. [Bridge] 「剣では勝てぬ。 新しき時代が来た。 従え、あるいは消えよ。 これが道だ。」 [Ken de wa katenu. Atarashiki jidai ga kita. Shitagaae, arui wa kieyo. Kore ga michi da.] (Mit dem Schwert kann man nicht mehr siegen. Eine neue Zeit ist gekommen. Füge dich — oder verschwinde. Das ist der Weg.) [Final Chorus] Die Zeit hat längst ihr Urteil gefällt, kein Weg führt zurück ins Gestern. Was stehen bleibt, wird überrollt — und Namen werden zu Resten. Ein Schnitt genügt, doch nicht aus Stahl, kein Duell, kein Blick, kein Gesicht — und was noch bleibt von alter Wahl, verblasst im neuen Gleichgewicht. [Outro] 「古き刃、 風に忘れられ、 時だけ進む。」 [Furuki yaiba, Kaze ni wasurerare, Toki dake susumu.] (Alte Klinge, vom Wind vergessen — nur die Zeit schreitet weiter.)