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Tausend Stiche (Deep Rock Version)

[Intro] [Fade in] [Strong E-Guitar] [Taiko drums] [Intro] Ich zähl nicht mehr meine Nächte, Ich kenn nicht mehr die Geschichte. Nur die Schatten in den Ecken, Wo mein Herz sich kann verstecken. Die Zeit steht wie ein Gegner da, Schlägt leise zu, in jedem neuen Jahr. Doch tief in mir, trotz jeder Pflicht, Brennt etwas hell, das nicht zerbricht. [Break] [Big explosive Taiko drums] [Verse 1] Ich hab geschrien in leeren Räumen, Hab mein Herz verbrannt zu Träumen. Jeder Schlag, den ich getragen, Macht' mich härter – ungeschlagen. Siehst du die Linien auf der Haut? Sie haben Namen, kalt und laut. Kein Engel kam, kein Retter flog, Ich stand allein, weil alles log. [Chorus] [fast, melodic, intensive] Tausend Stiche sind tief in mir, Doch steh ich noch – nur wegen dir. Hab mich aus kalter Asche geholt, Ich war mein Feuer, war mein Sold. Tausend Stiche, die ich trag, Jeder zeigt, was in mir lag. Ich bin mehr als Schmerz und Leid – Ich bin Stahl in dunkler Zeit. [Break] [Big explosive Taiko drums] [Verse 2] [fast, furious] Sie wollten brechen meinen Geist, Mit Ketten aus Schuld, die Wunden reißt. Doch diese Wunden wurden zu Schrei Bauten meine Geduld, und ließen mich frei. Was mich nicht gleich hat getötet, hat mein Herz neu aufgebaut – Aus den Trümmern wurd' ein Tempel, Aus der Stille wurd' Lärm so laut. [Chours] [fast, melodic, intensive] Tausend Stiche sind tief in mir, Doch steh ich noch – nur wegen dir. Hab mich aus kalter Asche geholt, Ich war mein Feuer, war mein Sold. Tausend Stiche, die ich trag, Jeder zeigt, was in mir lag. Ich bin mehr als Schmerz und Leid – Ich bin Stahl in dunkler Zeit. [Break] [Big explosive Taiko drums] [Bridge] [melodramatic] Jeder Stich war ein Wort zu viel, Jeder Blick war ein kaltes Spiel. Doch ich hab gelernt stolz zu geh’n, Ohne Reue, ohne Fleh’n. Keiner kann mich kontrollieren, Ich lerne schnell, zu verlieren, Und das ist mein kleiner Sieg In diesem unfair' dummen Krieg. [Chorus] [fast, melodic, intensive] Tausend Stiche tief in mir, Und ich steh noch – hier und jetzt, bei dir! Hab das Feuer in mir entfacht, Hab den Schmerz zu Gold gemacht. Tausend Stiche, ich bin frei, Wild ich schrei: Ich bin nie einerlei! Ich bin mehr – und ich verzeih – Doch ich bleib… mir selber treu. [Verse 3] Ich ging durch Flammen ohne Halt, Hab mir geschworen: Ich bleib nicht kalt. Jeder Fall hat mich still geformt, Hat mein Rückgrat neu genormt. Die Stimmen schreien, doch sie verblassen, Weil sie mein Feuer nie erfassen. Was mich einst hielt in Angst und Leid, Ist jetzt mein Schild in dunkler Zeit. [Outro] [like a promise] Ich zähl nicht mehr die Narben schwer, Sie zählen längst für mein Leben hier. Und was du hast mir genommen Werd' ich bald zurückbekommen. Kein Blick nach hinten, kein Warum, Mein Weg geht weiter, stolz und krumm. Was immer kommt, ich steh bereit, Aus Schmerz geschmiedet: meine Zeit. Meine Zeit... Meine Zeit... Meine Zeit... [Outro] [Fade out] [Taiko drums] [strong e-guitar] [End]