
Titel: „Weil du immer für mich da bist“ (Sanftes Klavier, ein einzelnes Cello setzt ein) Strophe 1: Mama, ich liebe dich so sehr, auch wenn du dich früher nicht um mich gekümmert hast. Und ich weiß, dass das Jugendamt mich genommen hat, dass ich wegen allem in einer Wohngruppe gekommen bin. Damals war alles dunkel – aber heute seh’ ich, dass du alles für mich machst. Du bist fleißig, du gehst arbeiten, du kämpfst und trägst und hältst mich fest. Pre-Chorus: Und trotz all unserer Wunden spür’ ich, wie dein Herz sich wieder öffnet. Ich seh’, wie du mein Zimmer so schön gemacht hast, wie du Möbel selber baust, wie du dich bemühst, auch wenn die Welt dich müde macht. Refrain (Opernrefrain): Für dich – für uns – für all das, was gewesen ist, ich trag’ dich in mir wie ein Licht, das nie vergeht. Für dich – für uns – auch wenn die Wahrheit manchmal weh tut, du zeigst mir heute: Liebe kommt und bleibt und geht nicht. Oh Mama, hörst du’s? Mein Herz ruft deinen Namen. Für dich – für uns – ich bin immer für dich da. (Orchester schwillt an) Strophe 2: Ich bin dir so dankbar für alles, für jedes kleine Zeichen, dass ich dir wichtig bin. Dass du sogar Essen kaufst – auch wenn es veganes Essen für Leonie ist – und dabei lächelst, als wär’s das Natürlichste der Welt. Du bist manchmal gemein zu Klaus, doch selbst darin spürt man, wie sehr dein Herz für uns schlägt. Pre-Chorus: Die Vergangenheit hat uns getrennt, doch die Gegenwart hält uns zusammen. Ich weiß jetzt, dass du mich liebst, dass du jeden Tag neu anfängst für mich. Refrain (Opernrefrain – größer): Für dich – für uns – für all das, was gewesen ist, ich trag’ dich in mir wie ein Licht, das nie vergeht. Für dich – für uns – auch wenn die Wahrheit manchmal weh tut, du zeigst mir heute: Liebe kommt und bleibt und geht nicht. Oh Mama, hörst du’s? Mein Herz ruft deinen Namen. Für dich – für uns – ich bin immer für dich da. (Opern-Bridge – dramatische Streicher, hoher Gesang) Ich weiß, dass damals alles schwer war, dass wir beide Fehler hatten, dass die Zeit uns auseinandergerissen hat. Doch heute steh’ ich hier, und alles, was ich fühle, ist Dankbarkeit. Ich bin immer für dich da, so wie du jetzt für mich da bist. Finaler Opernrefrain: Für dich – für uns – wir heilen, was uns einst gebrochen, und schreiben weiter, was das Leben uns erzählt. Für dich – für uns – wir tragen uns durch jede Wunde, solang dein Herz mein Herz berührt und hält. Oh Mama, hörst du’s? Mein Lied gehört nur dir. Für dich – für uns – für Liebe, die nie verliert. (Langer hoher Opernton, Chor setzt ein, langsames Verklingen)

