(Verse 1) Die letzten Blätter fallen, der Herbst vergeht im Wind, Winter rückt in großen Schritten, kalt und stumm, wie ein Kind. Die Farben bleichen langsam, die Welt wird leer und grau, mein Schatten bleibt mir treu, doch ich fühl mich nicht vertraut. (Pre-Chorus) Im Frost nur leises Schweigen, mein Atem kalt und schwer. (Chorus) In der Kälte des Winters, suchend, doch stets allein. Gefühle tief gefroren, das Herz in Schmerz vereint. Mein Flüstern trägt der Wind davon – gibt es keinen, der bleibt? Tränen, die im Wind gefrieren, mein Herz, das stumm zerreißt. (Instrumental Solo) (Verse 2) Die Straßen leer und schweigend, die Stadt im Schnee verhüllt, die Fenster dunkel, schweigsam, kein Wort, das Räume füllt. Echos ferner Zeiten verhallen in der Nacht, nur das Knirschen meiner Schritte, die einsam Stille entfacht. (Pre-Chorus) Die Dunkelheit umfängt mich, das Hoffnungslicht verblasst. (Chorus) In der Kälte des Winters, suchend, doch stets allein. Gefühle tief gefroren, das Herz in Schmerz vereint. Mein Flüstern trägt der Wind davon – gibt es keinen, der bleibt? Tränen, die mein Gesicht bedecken, mein Herz, das stumm zerreißt. (Instrumental Solo) (Bridge) Ich seh die Sterne flimmern, fern, doch klar und kalt, kein Trost, kein Hauch von Wärme, nur Einsamkeit verhallt. Ich breite meine Arme, als könnt ich Sterne greifen, doch nur die Leere bleibt, auf Schattenwegen streifen. (Chorus) In der Kälte des Winters, suchend, doch stets allein. Gefühle tief gefroren, das Herz in Schmerz vereint. Mein Flüstern trägt der Wind davon – gibt es keinen, der bleibt? Tränen, die mein Gesicht bedecken, mein Herz, das stumm zerreißt. (Outro) So geh ich durch die Nächte, mein Atem bricht im Frost, verloren in den Wintern, das Herz bleibt ohne Trost. Die Welt in stummer Stille, mein letzter Blick zurück, im Schnee nur eine Spur, vom Schritt zum letzten Stück.