Ich kenn das Ende, bevor es beginnt Hab gelernt, nicht zu vertrau’n Jeder Schritt, der zu nah wird Fühlt sich an wie ein Abgrund Ich halt mich fest an alten Mustern Die mich längst nicht mehr beschütz’n Doch du stehst noch hier vor mir Während andere längst geflüchtet sind Und ich weiß nicht, wie ich sagen soll Was in mir zerbricht Doch du siehst es in meinen Augen Auch wenn ich es selbst nicht seh Wenn du bleibst, wenn ich falle Wenn ich mich selbst nicht mehr ertrag Wenn du bleibst in all dem Chaos Das ich in mir trag Wenn du bleibst, wenn ich zweifle Wenn ich wieder alles zerstör Dann gib mir einen Grund zu glauben Dass ich mehr bin als davor Ich hab Mauern aufgebaut Die mich langsam eingeschloss’n Und jedes Mal, wenn jemand näher kam Hab ich alles wieder zerstört Doch bei dir fühlt es sich anders an Nicht wie Kampf, nicht wie Flucht Eher wie ein leiser Moment Den mein Herz schon lange sucht Und ich steh hier zwischen Angst und Mut Weiß nicht, welchen Weg ich geh Doch zum ersten Mal fühl ich etwas Das ich nicht gleich wieder dreh Wenn du bleibst, wenn ich falle Wenn ich mich selbst nicht mehr ertrag Wenn du bleibst in all dem Chaos Das ich in mir trag Wenn du bleibst, wenn ich zweifle Wenn ich wieder alles zerstör Dann gib mir einen Grund zu glauben Dass ich mehr bin als davor Ich hab so oft schon alles verloren Bevor es überhaupt begann Doch wenn du jetzt nicht gehst Fang ich vielleicht neu an Ich will nicht mehr davor weglauf’n Ich will wissen, wie es ist Wenn man bleibt, auch wenn es schwer wird Sag mir… dass du das bist Wenn du bleibst, wenn ich falle Wenn ich mich selbst nicht mehr versteh Wenn du bleibst in all dem Chaos Und trotzdem zu mir stehst Dann lern ich, mich nicht zu verlier’n Auch wenn ich daran zerbrech Wenn du bleibst… dann bleib ich auch Und vielleicht… reicht das schon echt ================================= © 2026 Satin Stardust. All rights reserved. =================================