[Intro – ruhig, fast geflüstert] Zwischen Wunsch und Wirklichkeit… hab ich mein Seelenheil versteckt… [Verse 1] Ich trag den Himmel unter meiner Haut voller Funken, die keiner klaut Ich hab sie selbst zusammengenäht aus allem, was zwischen den Zeilen steht [Pre-Hook] Und wenn die Nacht mich wieder ruft heb ich ab – ganz ohne Flucht [Hook – weich, catchy, leicht verträumt] Ich bin ein Sternschnuppenreiter zieh meine Kreise immer weiter Träume aus Liebe gemacht hab sie durch jede Dunkelheit gebracht Mein Seelenheil liegt nicht bei dir trag es leise tief in mir Wenn die Welt sich wieder dreht bleib ich Licht, das nicht vergeht [Verse 2] Kein falscher Glanz, kein fremdes Ziel nur das, was ich wirklich fühl Hab Narben, die wie Sterne steh’n Du kannst sie sehen, wenn Lichter geh’n Jede erzählt von dem, was war doch keine nimmt mir, wer ich war [Pre-Hook] Und wenn alles kurz stillsteht bin ich die, die weitergeht [Hook – größer, mehr Emotion] Ich bin ein Sternschnuppenreiter zieh meine Kreise immer weiter Träume aus Liebe gemacht hab sie durch jede Dunkelheit gebracht Mein Seelenheil liegt nicht bei dir trag es leise tief in mir Wenn die Welt sich wieder dreht bleib ich das Licht, das nicht vergeht [Bridge – leicht „kinky“, aber subtil] Meine Freiheit – zart und wild ist das, was mich am Leben hält [Final Hook – emotional, offen, schwebend] Ich bin ein Sternschnuppenreiter --- Träume aus Liebe gemacht haben mich wieder zurückgebracht Mein Seelenheil bleibt bei mir kein Verlust nimmt es von hier Und egal, wohin ich geh ich bin das Licht, das ich selbst seh