
(Strophe 1) Ferdinand, das Pferd, das trabt, über Hügel, über Saat, Wolken tanzen, Wiesen lachen, Schmetterlinge Purzelbäume machen. (Refrain) Hey, Ferdinand, galopp, galopp! Der Wind pfeift dir durchs Mähnentopf! Hufe klappern, Gras zieht hin, Ferdinand, du reitest mit dem Wind dahin! (Strophe 2) Er kennt den Weg, ganz ohne Plan, über Flüsse, über Bahn, Sonnenstrahlen kitzeln sacht, Ferdinand wiehert, laut und lacht. (Refrain) Hey, Ferdinand, galopp, galopp! Der Wind pfeift dir durchs Mähnentopf! Hufe klappern, Gras zieht hin, Ferdinand, du reitest mit dem Wind dahin! (Bridge) Und wenn der Regen kommt ganz leis, dann springt er durch die Pfützen – heiß! Und wenn der Sturm mal stärker weht, dann wiehert er: “Na los, wer steht?” (Refrain) Hey, Ferdinand, galopp, galopp! Der Wind pfeift dir durchs Mähnentopf! Hufe klappern, Gras zieht hin, Ferdinand, du reitest mit dem Wind dahin! (Outro) Wenn die Sonne schlafen geht, und ein Stern am Himmel steht, legt sich Ferdinand aufs Stroh, träumt vom Wind – und lacht dabei so!

