
[Verse 1: Tense Male Vocals] Ich höre Stimmen in der Nacht Sie flüstern mir, was ich mag Die Schatten kichern in meinem Kopf Die Realität zerfällt, wie ein zerbrochenes Glas Wo bin ich? Was ist echt? [Chorus: Melodic, Layered Male Vocals] Der Wahnsinn schreit, ich kann nicht entkommen, In dieser Dunkelheit, wo Gedanken verstummen. Die Stimmen verschmelzen, ein Kollektiv von Pein, In diesem tiefen Fall, ich verliere mich, allein. [Verse 2: Clean, Tense Male Vocals] Die Bilder tanzen, verschwommen und kalt Jeder Schritt ist ein Kampf, die Welt so bald Ich greife nach Gedanken, die sich verwehren Der Verstand ist ein Labyrinth, ich kann nicht mehr lehren Mein Herz schlägt laut, ein Schlag im Takt. [Chorus: Melodic, Layered Male Vocals] Der Wahnsinn schreit, ich kann nicht entkommen, In dieser Dunkelheit, wo Gedanken verstummen. Die Stimmen verschmelzen, ein Kollektiv von Pein, In diesem tiefen Fall, ich verliere mich, allein. [Emotional Bridge: Desperate Male Vocals with Heavy Reverb] Durch die Dunkelheit kämpf ich mich, Ein Funke Hoffnung, ein kleines Licht. Der Wahnsinn lauert, doch ich widerstehe, In diesem Strudel find ich meinen Weg. [Powerful, Swelling Guitar Solo with Harmonic Progression, Heavy Distortion] [Verse 3: Powerful, Clean Male Vocals] Der Kampf tobt weiter, in meinem Geist entfacht, Ein Feuer, das brennt, in der ewigen Nacht. Die Schatten flüstern laut, der Wahnsinn steigt, In diesem Krieg find ich, was mich treibt. [Powerful Chorus: Melodic, Layered Male Vocals] Der Wahnsinn schreit, ich kann nicht entkommen, In dieser Dunkelheit, wo Gedanken verstummen. Die Stimmen verschmelzen, ein Kollektiv von Pein, In diesem tiefen Fall verliere ich mich, allein. [Climactic Outro: Layered Male Vocals] Mein Herz schlägt laut, ein Schlag im Takt, Doch ich kämpf weiter, nie mehr verpackt. In dieser Ewigkeit von Schatten und Licht, Finde ich schließlich mein wahres Gesicht. Durch den Wahnsinn, durch das Leid, Bin ich bereit für die Ewigkeit.
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