Du zogst mit Freude und Leidenschaft los, tief im Himalaya, wo der Wind ewig weht. In Südtirols Bergen, da warst du zu Haus, wo jeder Gipfel dir im Herzen steht. ​(Refrain) Die Berge waren deine ganze Welt, dein Lachen bleibt, wo Wolken und Felsen sich ruhn. Du hast mir gezeigt, wie man Ängste besiegt, und mir den Mut gegeben, Neues zu tun. ​(Zweite Strophe) Du standest im Schnee und im strahlenden Licht, voll Leben und Staunen, dem Himmel so nah. Kein Grat war dir je zu steil oder fern, die Freiheit, sie war für dich wunderbar. ​(Dritte Strophe) Du hast mich gelehrt, meine Furcht anzusehn, und Schritt für Schritt über die Klippen zu gehn. Mein treuer Bergfreund, ich bleibe dir nah, wirst unvergessen in den Bergen verstehn.