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Nur noch leer

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Nur noch leer [Vers 1] Manchmal will ich nur traurig sein, mich verlieren in dem Schmerz, spüren, wie er mich zerreißt, bis nichts mehr von mir bleibt. Ich lach' 'ne Träne – oder zwei, fall tief in das schwarze Loch, wo kein Licht mehr scheint, und alles still zerbricht. [Chorus] Lass mich fühlen, auch wenn es weh tut, halt mich nicht auf, wenn ich fallen muss. Vielleicht find ich unten ein Stück von mir – auch wenn ich nur noch leer bin hier. [Vers 2] Keine Hoffnung, kein Zurück, nur Schritte durch das Nichts. Ein Schrei, den niemand hört, verhallt in meinem Blick. Deine letzte trockene Träne brennt wie Feuer in mir, doch Worte sterben leise, wenn man zu lange friert. [Chorus] Lass mich fühlen, auch wenn es weh tut, halt mich nicht auf, wenn ich fallen muss. Vielleicht find ich unten ein Stück von mir – auch wenn ich nur noch leer bin hier. [Vers 3] Ich lieg am Grund der Dunkelheit, dort, wo alles einst begann. Kein Licht, kein Ton, nur Stille in mir drin. Doch vielleicht wächst aus der Leere ein leiser neuer Klang – ein Flüstern, das mich ruft, zurück ins Morgenland. [Outro] Hilf mir leise, wenn du mich noch spürst. Trag mich heim, wenn du mich führen willst. Vielleicht wird aus Nichts ein neuer Beginn – wenn ich bereit bin.