[Strophe 1] In den Tiefen steiniger Hallen, Wo die Schatten leise ziehn, Hört man Hammerschläge schallen, Fühlt man das Blut der Erde glüh'n. Der Berge Kraft, des Erzes Pracht. pulsiert in uns bei Tag und Nacht. In Fels und Stein, in Erz und Gold, Sind wir der alten Wege hold. [Refrain] Heroika, unser wildes Land, die kalten Tiefen in Zwergenhand, In den Minen tief und den Hallen weit, Unsere Lieder klingen durch die Zeit. Zwergenherzen schlagen klar. Stark wie Felsen, treu und wahr, Mit Axt und Amboss, der Berg unser Heim... Zwerge schmieden Träume aus Stahl und Stein. [Strophe 2] Die Wälder rauschen, hoch und grün, Wo die Elfen tanzen und die Wölfe zieh’n. Doch wir Zwerge graben tief hinab, Wo das Gold erstrahlt, ist unser Grab. In jedem Schlag, ein Hauch der Ahnen, in jedem Funken, Glut vergangener Zeit, In jeder Ader des Gesteins, ein Lied von Ruhm und Ewigkeit [Refrain] Heroika, unser wildes Land, die kalten Tiefen in Zwergenhand, In den Minen tief und den Hallen weit, Unsere Lieder klingen durch die Zeit. Zwergenherzen schlagen klar. Stark wie Felsen, treu und wahr, Mit Axt und Amboss, der Berg unser Heim... Zwerge schmieden Träume aus Stahl und Stein. [Strophe 3] In den Tiefen, wo der Stein uns ruft, Klopfen wir das Gold heraus. Unser Bart so lang, unser Mut so groß, Im Gestein der Berge, da sind wir zu Haus. Oben tanzt das Licht, unten glimmt die Glut, Wir kennen keine Furcht, nur zwergschen Mut. Wir singen von Stahl, von Stein und Erz, Von der Tiefe des Bergs, dem Zwergenherz. [Refrain] Heroika, unser wildes Land, die kalten Tiefen in Zwergenhand, In den Minen tief und den Hallen weit, Unsere Lieder klingen durch die Zeit. Zwergenherzen schlagen klar. Stark wie Felsen, treu und wahr, Mit Axt und Amboss, der Berg unser Heim... Zwerge schmieden Träume aus Stahl und Stein. [Interlude] [Outro] In Heroika’s Glanz vereint, Zwergenstimme mit Erd’gem Klang, Unser Lied wird nie verwehn, Hallt in Ewigkeit entlang.


