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Drei Reiche fielen, kalt wie Stein,

V4

[Verse 1] Drei Reiche fielen, kalt wie Stein, Vergangen ist ihr dunkler Schein. Doch aus der Asche wächst ein Licht, Ein Traum, der bricht das Angesicht. [Chorus] Viertes Reich – aus Flammen geboren, Nicht aus Stahl, nicht mit Macht erkoren. Viertes Reich – die Liebe regiert, Wo kein Hass mehr marschiert, nur das Herz triumphiert. [Verse 2] Die Krieger tragen Rosen heut, Die Schwerter schweigen, ungebeut. Die Mauern fallen, Hand in Hand, Entsteht ein freies, neues Land. [Chorus] Viertes Reich – aus Flammen geboren, Nicht aus Stahl, nicht mit Macht erkoren. Viertes Reich – die Liebe regiert, Wo kein Hass mehr marschiert, nur das Herz triumphiert. [Bridge] (ruhiger, getragen) Kein Banner weht im Sturm der Macht, Kein Blut mehr fließt in dunkler Nacht. Wer Schwache schützt, ist nun geehrt – Die Zeit des Lichts wird nicht verzehrt. [Final Chorus] (episch, mit Chor) Viertes Reich – aus Herzen gemacht, Nicht mit Gewalt, nicht mit kalter Macht. Viertes Reich – der Mensch ist vereint, Wo das Licht in den dunklen Gassen erscheint.