
Es war die Zeit als die Erde sich wehrte und Wasser in Massen durch Straßen und Gassen fast alles wegspülte, man sah und man fühlte, die Erde hat Fieber und nichts wäre ihr lieber als den Mensch loszuwerden, der leider auf Erden alles nimmt und nichts gibt und ganz selbstverliebt seine Taschen sich füllt und gar nicht mehr fühlt was er alles zerstört, nicht sieht und nicht hört, was der Erde passiert, wie er sie ruiniert. es ist ihm egal und der Grat ist längst schmal, auf dem wir nun stehn und wir werden bald sehn, wo das alles hinführtwas sich hier formiert Wir stehen am Abgrund, die Erde, sie bebt, sie hat längst genug, doch keiner versteht, Die Fluten, sie steigen, die Feuer, sie brennen, wir werden die Erde bald nicht mehr erkennen. Die Warnung ist laut, doch wir hör'n nicht hin, zu blind und zu taub, für den Neubeginn. Vielleicht ist's zu spät, vielleicht sind wir dran – wir müssen was tun, doch wer fängt nur an? Es war die Zeit als die Feuer uns teuer zu stehen gekommen, uns alles genommen und zu Asche verbrannt, was wir einst gekannt und wertgeschätzt haben, woran wir uns laben, es ist, als will uns die Erde begraben unter Schlamm und Geröll, will uns nicht mehr haben, will die Menschheit loswerden denn Frieden auf Erden wird es wohl nur geben, wenn wir nicht mehr leben. Wir stehen am Abgrund, die Erde, sie bebt, sie hat längst genug, doch keiner versteht, die Fluten, sie steigen, die Feuer, sie brennen, wir werden die Erde bald nicht mehr erkennen. Die Warnung ist laut, doch wir hör'n nicht hin, zu blind und zu taub, für den Neubeginn. Vielleicht ist's zu spät, vielleicht sind wir dran – wir müssen was tun, doch wer fängt nur an? Was soll all das Leugnen, vertuschen, verdreh’n, wir können das Ausmaß doch täglich schon seh'n, die Erde sie stirbt und wir müssen was machen doch wir scheinen die Feuer noch mehr anzufachen. Wann werden wir wach und wann werden wir seh'n, dass wir schon seit langem den falschen Weg geh'n? Die Zeit läuft davon und wir müssen uns eilen, sonst können wir unsere Welt nicht mehr heilen. Wir stehen am Abgrund, die Erde, sie bebt, sie hat längst genug, doch keiner versteht, die Fluten, sie steigen, die Feuer, sie brennen, wir werden die Erde bald nicht mehr erkennen. Die Warnung ist laut, doch wir hör'n nicht hin, zu blind und zu taub, für den Neubeginn. Vielleicht ist's zu spät, vielleicht sind wir dran – wir müssen was tun, doch wer fängt nur an?

