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Nach Haus [Sidequest: Eskapismus by Toxic]

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Es ist der Fluchtgedanke der mich jeden Tag ganz sanft berührt Der mich in den Armen hält und mich auch gerne mal verführt Viel zu viel belastet mich tagtäglich, alles treibt mich um Ich weiss nicht sind es die, oder bin doch, ich selber dumm Ich zerbreche schon an so banalem, fuck, was ist nur los Und in meinem fetten Hals, erstick ich fast an einem Klos Denn dieses Leben es belastet, jeden Tag ein bisschen mehr Und des öftern, wünsch ich mir ein Ende gerne mal daher Wo ist der Notausgang, ne kurze Zeit die Freiheit schmecken Und nicht wie jeden Tag am selben Scheissdreck fast verrecken Labereien hier und labereien da Lügen bleiben Lügen und für manche Wunderbar Doch ich hab es wirklich satt, und hab genug davon gefressen Am liebsten würd ich all die Leute in ner Schrottpresse verbessern Aus dem Augen aus dem Sinn, ich hab kein Bock mehr auf den Scheiss Also klinke ich mich aus, und meine Flucht sie ist der Preis Einmal Doppelklick und es erklingt mir dieser Sound Der nicht fragt und der nicht fordert der mir Hoffnungsvoll vertraut Eine Welt fern ab von dieser, parodiert und wunderbar Zeigt mir Orte an denen ich in meinem Leben noch nie war Und wenn mich hier jemand beleidigt, ach mein Gott da ist dies toll Hau ich ihm nun in die Fresse, fress nicht rein den ganzen Groll Ich nehm ne Knarre und bedrohe und ja ich lache ihn auch aus Und wenn es mir zu viel wird, mach ich das ganze wieder aus Oder ich stürz mich auf ein Bike und fahr der Sonne so entgegen Ich werde auch nicht krank, selbst wenn ich Nackt tanze im Regen Diese Welt sie lässt mich leben und genau so wie ich will Ja am Ende ist diese Welt halt einfach nur ein Spiel Aber sie ist schöner als jede Realität je sein kann Und sie zog mich tief hinein, in diesen schönen bann Und ohne es zu Wissen gab sie meinem Leben auch nen Sinn Denn sie ist der Grund, dass ich nun heute Vater bin Ich will nur weg ich will nur flieh'n Mich nur kurz dem jetzt entzieh'n Lasse mich nur geh'n, ich komm schon wieder Ich brauch die Welt, ich brauche Lieder Einfach den Kopf mal eben aus Und irgendwann Komm ich nach Haus Heute zieht sie mich nicht mehr ganz so an wie damals noch Doch ab und zu verspüre ich noch immer dieses Loch Doch heute ist die Flucht oft wieder da in Form vom schreiben In Texten die das Leiden in Buchstaben austreiben Doch oftmals sehne ich mich noch danach, nach dieser Welt In deren nicht so mancher was von blauen Schlümpfen bellt Die Hoffnung stirbt zuletzt und ich suche suche suche Während ich das Leben gänzlich praktisch jeden Tag verfluche Ich kämpfe jeden Tag mit banalen Normalitäten Und wünschte das wir alle, eine and're Welt hätten Einfach Doppelklick und schon ne Auszeit von dem Scheiss Doch leider hat auch diese Auszeit manchmal seinen Preis Denn die Zeit läuft weiter, ob man möchte oder nicht Und je nach dem wie lange, auch so manches da zerbricht Doch wünsche ich mir dennoch für ein jeden diese Zeit Die wenn auch nur für kurz, die Menschen-Hässlichkeit befreit Ich will nur weg ich will nur flieh'n Mich nur kurz dem jetzt entzieh'n Lasse mich nur geh'n, ich komm schon wieder Ich brauch die Welt, ich brauche Lieder Einfach den Kopf mal eben aus Und irgendwann Komm ich nach Haus