Dreimal wurde er geboren Im Schatten der alten Zeit Als Mensch von Zweifeln umwoben Auf der Suche nach Ewigkeit In den Falten der Erinnerung Verbarg sich sein zerbrechlich’ Gesicht Er trug die Narben der Jahre Und im Herzen ein stilles Licht  Zwischen Schmerz und Hoffnung Zwischen Schicksal und Traum Verblasst die Grenze der Zeit  Er steht auf baut sich seinen Raum  Dreimal wurde er geboren Als Mensch unendlich und frei Dreimal hat man geschworen Die Wahrheit bleibt dabei Geschält geschoren Nackte Haut So roh und rein Sein Weg ist ein offenes Tor Zu allem was darf und kann sein Dreimal fiel er in die Tiefe Wo der Sturm die Seele bricht Doch in jedem Fall der Leere Lag ein Funke  Ein kleines Licht Er verlor sich in den Schatten Doch fand sich wieder Stück für Stück Jede Narbe erzählt Geschichten Von Mut von Liebe und vom Glück  Zwischen Schmerz und Hoffnung Im Klang der eigenen Zeit Wächst aus Asche die Erinnerung  Ein Zeichen für Unendlichkeit   Dreimal wurde er geboren Als Mensch unendlich und frei Dreimal hat man geschworen Die Wahrheit bleibet dabei Geschält geschoren Nackte Haut  So roh und rein Jeder Schritt ist ein Bekenntnis Zu einem Leben klar und rein  Unter Sternen in der Dunkelheit  Hört man leise seinen Ruf Er trägt das Licht der Vergänglichkeit Und den Traum der alles ruft Jeder Schlag des Herzens ist ein Versprechen Jeder Atemzug ein Neuanfang Er wandelt durch die Zeiten Auf einem Weg der ewig klang  Dreimal wurde er geboren In der Stille und im Sturm Als Mensch so unvollkommen Doch mit einem ewigen Wurm Der Zweifel nagt  Die Hoffnung flüstert Doch die Seele bleibt im Tanz Mit jedem Fall mit jedem Aufstehen Schreibt er sich den Lebenskranz   Zwischen Schmerz und Hoffnung Im Widerhall der Zeit Wächst ein Feuer in den Augen Das die Dunkelheit befreit  Dreimal wurde er geboren Als Mensch mit all seinen Fragen Dreimal hat man geschworen Zu leben und zu tragen Geschält geschoren Nackte Haut die Wahrheit spricht  In jedem Ende in jedem Morgen Leuchtet ein unvergänglich Licht  [Outro] Und wenn die Nacht sich leise senkt Und der letzte Ton verweht Bleibt die Seele die dich lenkt Die ewig ihren Weg versteht Dreimal geboren dreimal geschworen  Ein Mensch der seinen Traum lebt In der Stille und im Sturm Hat er sich selbst ewig belebt