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RAY🌖Traum ohne zu leben

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Ich erzĂ€hl dir meine Story vom Leben, diesem stĂ€ndigen Streben, in ZwĂ€nge ergeben UnbĂ€ndiges Leben, sich stĂ€ndig bewegend Und doch von WĂ€nden umgeben, sie nennen es Regeln und sagen sie kennen die Wege zeigen sie wie Antennen im Nebel und wir rennen und streben blind durch den unendlichen Pegel an News und Trends, die sie uns Menschen geben Wir lassen uns die FĂ€higkeit zum Denken nehmen Verpassen die LĂŒgen in all den eloquenten Reden weil wir uns fĂŒgen und die Welt in ihre HĂ€nde geben wĂ€hrend sie uns betrĂŒgen und auf der Welt ihre BrĂ€nde legen Keiner kĂ€mpft dagegen, weil wir selbst die Grenzen leben uns damit begnĂŒgen und ihre Existenz annehmen sie sogar beschĂŒtzen weil wir jeden Mensch wahrnehmen der sie hinterfragt und ihn als fremd verstehen [Chorus] Es ist ein Traum ohne zu leben Ein Leben auf komischen Wegen auf denen alle nur nach ikonischem Streben alles geben fĂŒr den Traum ohne zu leben Ich kenn die Blicke, es ist wie brennender Regen auf meiner Haut, sie versengen die Seele hinterlassen Narben und es gibt keine VerbĂ€nde dagegen Und die 1000 Fragen die sie am Ende bewegen fressen mich auf wie Plagen die sich ĂŒbers GelĂ€nde bewegen verdunkeln die Welt und verengen die Kehle Ich kann die Menge nicht zĂ€hlen wie oft es hieß sie wĂŒrden zur GĂ€nze verstehn Und ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen merkte ich schnell uns trennten Planeten, machten uns zu verĂ€nderten Wesen die nicht nach Ähnlichem streben. Sie erzĂ€hlen Legenden vom Leben, von Helden im Elend und horten Gelder fĂŒr Spesen, ohne zu erkennen weswegen sie sich am Ende trotzdem nur quĂ€len verloren wie Knöpfe die an Hemden fehlen [Chorus] Es ist ein Traum ohne zu leben Ein Leben auf komischen Wegen auf denen alle nur nach ikonischem Streben alles geben fĂŒr den Traum ohne zu leben Doch ich kann die Tendenzen sehen, ich erkenne die Hebel die uns steuern, schau wie sie sich behende bewegen uns verĂ€ndern und drehen und versuchen jeden Widerstand aus dem Fenster zu fegen Uns lenken in einen sich vereengenden Kegel Und die Menschen, sie stehn wie Gespenster daneben weil sie nicht ihre Agenda sehen Lasst uns endlich auf die Bremse treten das Ruder rumreißen und unser wahres Selbst erheben Statt immer zu nehmen wie selbstverstĂ€ndlich geben Und nach einem neuen Weltbild leben, so dass wir endlich schweben weg von all den fremden Wegen Und uns wieder wie wir selbst benehmen