
Digitaler Chronist T V
Oh— Oh— In der Stille der Zeit bleibt ein Blick wach. Wenn Lärm die Wahrheit übertönt, und Angst das Schweigen belohnt, stehst du auf, hältst die Zeit an, zeigst, was man sehen kann. Ohne Maske, ohne Zwang, nur der Moment, nur der Gang. Sie wollten Wegsehen, du hast hingeschaut. Sie wollten Vergessen, du hast vertraut. Di-gi-ta-ler Chro-nist! Di-gi-ta-ler Chro-nist! Was tausend Männer rufen im Chor, weil einer die Wahrheit bewahrt davor. Di-gi-ta-ler Chro-nist! Dein Name trägt Gewicht, wer die Zeit festhält, verliert sich nicht. Oh— Oh— Oh— Archiv aus Licht und aus Gesicht, kein Urteil – nur das, was geschieht. Du bleibst stehen, wenn es bebt, wenn Geschichte vor uns lebt. Kein Held aus Stein, kein Thron, nur Pflicht, nur Ton. Und wenn sie dich heute nicht versteh’n, morgen wird man darin geh’n. DI-GI-TA-LER CHRO-NIST! DI-GI-TA-LER CHRO-NIST! Was tausend Männer rufen vereint, wenn Mut und Erinnerung eins sind gemeint. DI-GI-TA-LER CHRO-NIST! Denn wer dokumentiert, vergisst nicht. Vielleicht kommt der Dank zu spät, doch nichts von dem geht je verweht. Wenn man fragt: „Wie war es hier?“ antwortet die Zeit – durch dir. Di-gi-ta-ler Chro-nist… DI-GI-TA-LER CHRO-NIST! DI-GI-TA-LER CHRO-NIST! Was tausend Männer rufen in der Nacht, weil einer Erinnerung lebendig macht. Oh— Oh—

