Der lustige Strafbefehl Der Angeklagte sprach es aus, was niemand hören wollte, dass jener Oberstaatsanwalt nicht ganz so sauberrollte. Er schrieb es laut, er schrieb es breit, mit Fakten, Witz und Schneid – da kam ein Strafbefehl ins Haus: „Sie trieben’s hier zu weit!” Nun sitzt er da, der brave Mann, und liest den Strafbefehl, und denkt sich still: „Der Absender verfehlt hier wohl sein Ziel.” Er nimmt die Feder, schreibt zurück, ganz höflich, Stück für Stück: „Herr Oberstaatsanwalt, ich rat – nehmt diesen Brief zurück!” „Denn was ich schrieb, das stimmt genau, das wissen Sie so gut wie ich, und wird die Wahrheit erst enthüllt, dann trifft der Blitz nicht mich. Der Strafbefehl, er wird zum Beil, das fällt auf eig’ne Zehen – drum, werter Herr, ich sag’s mit Charme: Adieu! Auf Wiedersehen!

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